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Schmandplätzchen: Zimt & Zucker Plätzchen zum Verlieben!

Schmandplaetzchen Mit Zimt Und Zucker – wer erinnert sich nicht an den unwiderstehlichen Duft, der das ganze Haus erfüllt, wenn diese kleinen Köstlichkeiten frisch aus dem Ofen kommen? Ich persönlich liebe die Art und Weise, wie die zarte Süße des Zimt-Zuckers perfekt mit der leichten Säure des Schmand-Teigs harmoniert. Es ist eine Geschmackskombination, die auf der Zunge zergeht und einfach glücklich macht. Diese Art von Plätzchen hat oft eine lange Tradition in vielen Haushalten und ist ein fester Bestandteil der deutschen Backkultur, besonders zur Weihnachtszeit oder bei gemütlichen Kaffeerunden. Ihre Beliebtheit rührt daher, dass sie nicht nur unglaublich einfach zuzubereiten sind, sondern auch eine unvergleichliche Textur besitzen: außen leicht knusprig durch die Zimt-Zucker-Mischung und innen herrlich zart und saftig. Jedes einzelne dieser Gebäckstücke verspricht ein Stückchen Heimat und Geborgenheit. Die Kombination aus cremiger Schmandbasis und der würzigen Süße ist einfach unwiderstehlich und macht jedes Schmandplaetzchen Mit Zimt Und Zucker zu einem wahren Genussmoment, der immer wieder aufs Neue begeistert.

Schmandplätzchen: Zimt & Zucker Plätzchen zum Verlieben! this Recipe

Zutaten:

  • Für den Teig:
    • 300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
    • 1 Teelöffel Backpulver (gestrichen)
    • 1 Prise Salz
    • 150 g kalte Butter, in kleinen Würfeln
    • 100 g Zucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 Teelöffel selbstgemachter Vanillezucker)
    • 1 großes Ei (Größe M), gekühlt
    • 125 g Schmand (mindestens 24% Fett), gekühlt
  • Für die Zimt-Zucker-Mischung:
    • 50 g Zucker
    • 2 Teelöffel gemahlener Zimt (frisch gemahlen für das beste Aroma)
  • Zum Bestreichen:
    • 1 kleines Ei (Größe S), verquirlt mit 1 Esslöffel Milch (oder nur Milch für eine hellere Farbe)
  • Zusätzlich:
    • Etwas Mehl zum Bestäuben der Arbeitsfläche
    • Backpapier für die Backbleche

Zubereitung des Teiges: Mein Weg zu wunderbar mürben Schmandplätzchen

  1. Vorbereitung der trockenen Zutaten: Zuerst nehme ich eine große Schüssel und siebe dort das Mehl hinein. Das Sieben hilft nicht nur, eventuelle Klümpchen zu entfernen, sondern lockert das Mehl auch auf und macht den Teig später geschmeidiger. Dann füge ich das Backpulver und die Prise Salz hinzu. Mit einem Schneebesen vermische ich diese trockenen Zutaten gründlich, damit sich das Backpulver gleichmäßig verteilt. Das ist ein wichtiger Schritt, denn so gehen die Plätzchen später schön gleichmäßig auf und bekommen eine zarte Textur. Ich möchte ja keine Plätzchen, die an einer Stelle dicker sind als an der anderen!
  2. Einarbeiten der kalten Butter: Jetzt kommt die kalte Butter ins Spiel. Ich schneide die 150 Gramm eiskalte Butter in sehr kleine Würfel und gebe sie zu der Mehlmischung. Es ist entscheidend, dass die Butter wirklich kalt ist, denn das sorgt für die spätere Mürbheit des Teiges. Wenn die Butter zu warm ist, verbindet sie sich zu schnell mit dem Mehl, was die Textur der Plätzchen beeinträchtigen kann. Mit den Fingerspitzen reibe ich die Butter schnell in das Mehl ein, bis eine krümelige Masse entsteht, die an feinen Sand erinnert. Man kann diesen Schritt auch wunderbar in einer Küchenmaschine mit dem Puls-Modus erledigen, aber ich persönlich liebe es, die Textur mit meinen Händen zu spüren. Dabei ist es wichtig, zügig zu arbeiten, damit die Butter nicht zu warm wird.
  3. Hinzufügen der feuchten Zutaten: Nun gebe ich den Zucker, den Vanillezucker, das gekühlte Ei und den ebenfalls gekühlten Schmand zu der krümeligen Butter-Mehl-Mischung. Der Schmand ist das Geheimnis dieser Plätzchen – er verleiht ihnen eine unvergleichliche Saftigkeit und eine feine, leicht säuerliche Note, die perfekt mit dem süßen Zimt-Zucker harmoniert. Ich finde, er macht die Plätzchen einfach unwiderstehlich!
  4. Vorsichtiges Kneten des Teiges: Mit den Händen oder dem Knethaken meiner Küchenmaschine verarbeite ich nun alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig. Hier ist Vorsicht geboten: Knetet den Teig wirklich nur so lange, bis sich alle Zutaten gerade so verbunden haben und ein homogener Kloß entsteht. Übermäßiges Kneten würde das Gluten im Mehl aktivieren, was die Plätzchen zäh und weniger mürbe machen würde. Wir wollen doch zarte Schmandplätzchen, die auf der Zunge zergehen! Der Teig sollte sich geschmeidig anfühlen, aber nicht klebrig sein. Falls er doch etwas klebrig ist, fügt ganz sparsam noch etwas Mehl hinzu.
  5. Kühlen des Teiges: Die Geduldsprobe: Sobald der Teig fertig ist, forme ich ihn zu einer Kugel oder einem flachen Rechteck, wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens 1 Stunde, besser noch 2 Stunden, in den Kühlschrank. Ich sage immer, dieser Schritt ist unerlässlich! Durch das Kühlen festigt sich die Butter im Teig wieder, was das Ausrollen später erheblich erleichtert. Außerdem können sich die Aromen in dieser Zeit wunderbar entfalten, und die Plätzchen behalten beim Backen besser ihre Form und laufen nicht so leicht auseinander. Man kann den Teig auch über Nacht im Kühlschrank lassen – das ist sogar noch besser und perfekt, wenn man die Vorbereitung auf zwei Tage aufteilen möchte.

Vorbereitung der Zimt-Zucker-Mischung und des Arbeitsplatzes: Die Vorfreude steigt!

  1. Die unwiderstehliche Zimt-Zucker-Mischung: Während der Teig im Kühlschrank entspannt, bereite ich die Zimt-Zucker-Mischung vor. In einer kleinen Schale vermische ich den Zucker mit dem gemahlenen Zimt. Ich achte immer darauf, dass mein Zimt frisch und aromatisch ist, denn er ist ein Hauptdarsteller in diesem Rezept und verleiht den Plätzchen ihren charakteristischen Geschmack. Probiert die Mischung ruhig kurz – sie sollte eine perfekte Balance aus Süße und Würze haben.
  2. Backofen und Bleche vorbereiten: Ich heize meinen Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Wenn ich Umluft verwende, stelle ich ihn auf 160°C. Gleichzeitig lege ich mehrere Backbleche mit Backpapier aus. So bin ich optimal vorbereitet, wenn die ersten Plätzchen aus dem Ofen kommen und die nächsten schon bereitstehen. Das erspart mir Hektik und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.
  3. Arbeitsfläche bereitmachen: Ich bestäube meine Arbeitsfläche großzügig mit etwas Mehl. Auch mein Nudelholz bekommt einen leichten Mehlüberzug. Das verhindert, dass der gekühlte Teig beim Ausrollen kleben bleibt und reißt. Es gibt nichts Frustrierenderes, als wenn der Teig an der Arbeitsfläche festklebt!

Formen und Backen der Plätzchen: Das Herzstück des Rezepts

  1. Teig ausrollen – Schritt für Schritt: Ich nehme den gut gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und teile ihn in zwei oder drei Portionen. Das mache ich, damit ich immer nur mit einem Teil arbeite, während der Rest kühl bleibt. Das ist ein kleiner Trick, um die Mürbheit des Teiges zu bewahren. Ich rolle eine Teigportion auf der bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz gleichmäßig aus. Die ideale Dicke ist etwa 3-4 Millimeter. Nicht zu dünn, sonst werden die Plätzchen zu knusprig und trocken, und nicht zu dick, sonst backen sie ungleichmäßig durch. Ich versuche immer, eine gleichmäßige Dicke zu erreichen, damit alle Plätzchen später gleichmäßig garen.
  2. Ausstechen der Plätzchen: Jetzt kommt der kreative Teil! Mit Ausstechformen meiner Wahl – für diese Plätzchen liebe ich klassische Formen wie Sterne, Herzen oder einfache runde Kreise – steche ich die Plätzchen aus dem Teig. Wenn ich runde Plätzchen mache, verwende ich gerne einen geriffelten Ausstecher, das gibt ihnen eine schöne Optik. Ich versuche, die Formen möglichst dicht beieinander auszustechen, um Teigreste zu minimieren. Die ausgestochenen Plätzchen hebe ich vorsichtig mit einem Teigschaber oder einer Palette an, um ihre Form nicht zu beschädigen, und lege sie auf die vorbereiteten Backbleche. Dabei lasse ich etwas Abstand zwischen den Plätzchen, da sie beim Backen noch ein kleines bisschen aufgehen.
  3. Umgang mit Teigresten: Die Teigreste knete ich vorsichtig wieder zusammen, drücke sie leicht flach und wickle sie erneut in Frischhaltefolie ein. Diese Reste kommen dann für etwa 15-20 Minuten zurück in den Kühlschrank. Dieser kurze Kälteschock ist wichtig, damit die Butter im Teig wieder fest wird und der Teig sich erneut gut ausrollen lässt, ohne zu klebrig zu werden. Ich wiederhole diesen Vorgang, bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. Manchmal werden die letzten Plätzchen aus den Resten nicht ganz so perfekt, aber sie schmecken trotzdem köstlich!
  4. Vorbereitung für den Zimt-Zucker-Mantel: Kurz bevor die Plätzchen in den Ofen wandern, bestreiche ich die Oberfläche jedes Plätzchens vorsichtig mit dem verquirlten Ei und Milch-Gemisch. Ich verwende dafür einen Backpinsel. Dieser Eistrich sorgt dafür, dass die Zimt-Zucker-Mischung später wunderbar haften bleibt und die Plätzchen beim Backen einen schönen Glanz bekommen. Man kann auch nur Milch verwenden, dann werden sie etwas weniger glänzend, aber die Zimt-Zucker-Schicht hält trotzdem gut.
  5. Großzügiges Bestreuen mit Zimt und Zucker: Jetzt kommt der Moment, der den Plätzchen ihren Namen gibt! Ich bestreue die Plätzchen großzügig und gleichmäßig mit der vorbereiteten Zimt-Zucker-Mischung. Seid hier nicht sparsam! Eine dicke Schicht Zimt und Zucker sorgt für das charakteristische Aroma und die leichte Knusprigkeit auf der Oberfläche. Ich liebe es, wenn die Plätzchen nach dem Backen förmlich im Zimt-Zucker baden. Der Duft, der dabei entsteht, ist einfach himmlisch!
  6. Das Backen: Die Plätzchen kommen nun für etwa 10-12 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren, daher ist es wichtig, sie im Auge zu behalten. Sie sind perfekt, wenn die Ränder leicht goldbraun werden und die Zimt-Zucker-Mischung auf der Oberfläche leicht karamellisiert ist. Die Mitte sollte noch hell und weich aussehen. Ich persönlich mag sie nicht zu braun, denn dann verlieren sie etwas von ihrer Saftigkeit. Der Duft, der sich während des Backens in der Küche verbreitet, ist einfach wunderbar und kündigt das baldige Vergnügen an!
  7. Abkühlen lassen: Nachdem ich die Plätzchen aus dem Ofen geholt habe, lasse ich sie für etwa 5 Minuten auf dem Backblech ruhen. Sie sind direkt nach dem Backen noch sehr zart und zerbrechlich. Danach schiebe ich sie vorsichtig mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter und lasse sie dort vollständig auskühlen. Erst wenn sie komplett abgekühlt sind, erreichen sie ihre volle Mürbheit und lassen sich sicher anfassen und aufbewahren. Ich versuche immer, mindestens ein paar davon direkt vom Blech zu naschen, noch lauwarm – das ist für mich der beste Genussmoment!

Tipps für perfekte Schmandplätzchen Mit Zimt Und Zucker: Meine persönlichen Geheimnisse

  1. Die Temperatur der Zutaten ist entscheidend: Ich kann es nicht oft genug betonen: Arbeitet unbedingt mit kalten Zutaten! Sowohl die Butter als auch das Ei und der Schmand sollten direkt aus dem Kühlschrank kommen. Kalte Butter bildet beim Einarbeiten in das Mehl kleine Fettpartikel, die beim Backen schmelzen und winzige Dampftaschen erzeugen. Dies verhindert die Bildung von Glutensträngen und sorgt für eine besonders mürbe und zarte Textur. Ist die Butter zu weich, verbindet sie sich zu schnell mit dem Mehl, und die Plätzchen werden eher zäh. Auch der kalte Schmand trägt dazu bei, dass der Teig stabil bleibt und sich gut verarbeiten lässt. Eine gute Kühlung des Teiges nach der Zubereitung ist ebenfalls absolut notwendig, damit die Plätzchen beim Backen ihre Form behalten und nicht verlaufen. Gebt dem Teig wirklich die Zeit, die er braucht, um sich zu festigen – es lohnt sich!
  2. Nicht zu viel Mehl verwenden: Beim Ausrollen des Teiges solltet ihr nur so viel Mehl wie nötig auf der Arbeitsfläche und dem Nudelholz verwenden. Wenn zu viel Mehl in den Teig eingearbeitet wird, kann er trocken und bröselig werden, was sich negativ auf die Textur der fertigen Plätzchen auswirkt. Der Teig sollte sich geschmeidig anfühlen, aber nicht klebrig. Sollte der Teig beim Ausrollen doch einmal etwas anhaften, hilft es oft schon, das Nudelholz neu zu bemehlen oder den Teig für kurze Zeit zurück in den Kühlschrank zu legen. Weniger ist hier oft mehr!
  3. Abwechslung bei den Formen und im Aroma: Obwohl ich Schmandplätzchen mit Zimt und Zucker am liebsten habe, ist es doch schön, gelegentlich etwas Abwechslung zu haben. Ihr könnt mit verschiedenen Ausstechformen spielen, von klassischen Weihnachtsmotiven bis hin zu modernen Geometrien. Auch bei der Zimt-Zucker-Mischung könnt ihr kreativ werden: Fügt eine Prise gemahlenen Kardamom, Muskat oder sogar etwas Lebkuchengewürz hinzu, um einen neuen Geschmackskick zu erzielen. Eine feine Zitronen- oder Orangenschale im Teig selbst kann ebenfalls für eine interessante Note sorgen und harmoniert wunderbar mit dem Schmand. Experimentiert ein bisschen, um eure ganz persönliche Lieblingsvariante zu finden!
  4. Die richtige Aufbewahrung: Damit eure Schmandplätzchen Mit Zimt Und Zucker lange frisch und mürbe bleiben, ist die richtige Lagerung entscheidend. Bewahrt sie nach dem vollständigen Auskühlen in einer luftdicht verschließbaren Blechdose auf. Legt gegebenenfalls eine Schicht Backpapier zwischen die einzelnen Lagen der Plätzchen, um ein Aneinanderkleben zu verhindern. An einem kühlen, trockenen Ort gelagert, halten sich die Plätzchen so problemlos für 2-3 Wochen. Ich finde sogar, dass sie nach ein paar Tagen des Durchziehens noch aromatischer schmecken, da sich die Gewürze dann noch besser entfaltet haben. Ein kleiner Tipp: Legt einen Apfelschnitz für einen Tag mit in die Dose, das kann trockenen Plätzchen wieder etwas Feuchtigkeit zurückgeben – aber nicht länger, sonst könnten sie schimmeln.
  5. Teig einfrieren – ja, das geht!: Wenn ihr größere Mengen backen oder den Teig auf Vorrat zubereiten möchtet, könnt ihr den Schmandplätzchen-Teig problemlos einfrieren. Wickelt den fertigen Teig gut in Frischhaltefolie und dann noch einmal in Alufolie ein, um ihn vor Gefrierbrand zu schützen. Im Gefrierfach hält er sich so für etwa 2-3 Monate. Wenn ihr ihn verwenden möchtet, lasst ihn einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen und verarbeitet ihn dann wie frisch zubereiteten Teig. Das ist eine großartige Möglichkeit, um immer frische Plätzchen zur Hand zu haben, ohne jedes Mal von Grund auf beginnen zu müssen. Das spart Zeit und Nerven in der oft hektischen Vorweihnachtszeit!
  6. Achtung beim Backen – jeder Ofen ist anders: Ich kann es nicht oft genug betonen: die Backzeiten sind immer nur Richtwerte. Jeder Backofen backt anders! Beobachtet eure Plätzchen genau, besonders ab der 8-Minuten-Marke. Sobald die Ränder eine leichte Goldbräune annehmen und die Zimt-Zucker-Schicht zu karamellisieren beginnt, sind sie in der Regel fertig. Holt sie lieber etwas früher heraus, als sie zu lange zu backen. Überbackene Plätzchen werden hart und verlieren ihre zarte Mürbheit. Wenn ihr mehrere Bleche backt, rotiert sie gegebenenfalls im Ofen, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten. Ein ofenthermometer kann auch helfen, die tatsächliche Temperatur eures Ofens zu überprüfen.
  7. Serviervorschläge und Genussmomente: Diese Schmandplätzchen Mit Zimt Und Zucker sind pur schon ein Gedicht! Aber sie passen auch wunderbar zu einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas Milch. Ich liebe es, sie am Nachmittag zu servieren, wenn ich Besuch habe, oder einfach als kleine Belohnung für mich selbst. In der Weihnachtszeit sind sie eine fantastische Ergänzung auf jedem Plätzchenteller. Sie sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch optisch ansprechend mit ihrer glänzenden Zimt-Zucker-Kruste. Lasst euch diese kleinen Freuden auf der Zunge zergehen!

Schmandplätzchen: Zimt & Zucker Plätzchen zum Verlieben!

Fazit:

Liebe Backfreunde, ich hoffe, Sie sind nun genauso begeistert von diesem Rezept wie ich! Wenn es ein Gebäck gibt, das Komfort, Geschmack und eine Prise Nostalgie perfekt vereint, dann sind es definitiv diese kleinen Köstlichkeiten. Sie sind so viel mehr als nur einfache Plätzchen; sie sind ein Versprechen für Genuss, das Sie nicht enttäuschen wird. Die wunderbare Cremigkeit des Schmandes verleiht dem Teig eine unvergleichliche Zartheit, die auf der Zunge zergeht. Jeder Bissen ist ein himmlisches Erlebnis, eine sanfte Süße, die von der wärmenden Würze des Zimts perfekt ergänzt wird. Der feine Zucker sorgt dabei für eine leichte Knusprigkeit, die einen spannenden Kontrast zur weichen Textur bildet. Es ist die Kombination aus schlichter Eleganz und unwiderstehlichem Geschmack, die diese Plätzchen zu einem echten Highlight macht. Sie sind einfach zuzubereiten, benötigen keine exotischen Zutaten und doch zaubern sie ein Lächeln auf jedes Gesicht. Ob für einen gemütlichen Nachmittagstee, eine spontane Kaffeerunde oder als süße Überraschung für Ihre Liebsten – diese Plätzchen sind immer die richtige Wahl. Ich verspreche Ihnen, Sie werden es nicht bereuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen, dieses Rezept auszuprobieren. Es ist ein echtes Soulfood, das Körper und Seele wärmt.

Warum diese Plätzchen ein absolutes Highlight sind:

Manchmal sind es die einfachen Dinge, die das größte Glück bereiten, und genau das trifft auf diese Schmandplätzchen zu. Ihre Zubereitung ist unkompliziert, und doch belohnt sie Sie mit einem Gebäck, das in puncto Geschmack und Textur seinesgleichen sucht. Die harmonische Verbindung aus dem milden Schmand im Teig, der für eine unvergleichliche Saftigkeit sorgt, und der klassischen Zimt-Zucker-Kombination auf der Oberfläche, die einen unwiderstehlichen Duft beim Backen verbreitet, macht sie zu einem Favoriten für Jung und Alt. Es ist diese vertraute, aber doch so besondere Note, die uns an Omas Backstube erinnert und gleichzeitig modern und ansprechend wirkt. Sie sind das perfekte Gebäck, um einen grauen Tag zu erhellen oder einen besonderen Anlass noch süßer zu gestalten.

Unendliche Möglichkeiten für Genuss und Variationen:

Aber die Magie dieser Plätzchen endet nicht beim Backen. Sie bieten auch eine erstaunliche Vielfalt an Möglichkeiten, sie zu genießen oder zu variieren. Stellen Sie sich vor, wie wunderbar sie zu einer dampfenden Tasse Kaffee oder einem aromatischen Tee passen, besonders an kühlen Tagen. Oder servieren Sie sie als kleines Dessert nach einer Mahlzeit, vielleicht begleitet von einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks frischer Schlagsahne. Ein Schälchen frische Beeren, leicht gesüßt, würde die Süße der Plätzchen wunderbar ergänzen und eine fruchtige Note hinzufügen. Für besondere Anlässe könnten Sie die Plätzchen auch mit einem zarten Zitronenguss überziehen oder sie nach dem Backen mit geschmolzener Schokolade verzieren – ein paar bunte Streusel würden das Fest perfekt machen! Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie dem Teig auch feine Zitronen- oder Orangenabrieb hinzufügen, um eine frische, zitrusartige Note zu erzielen. Ein Hauch Muskatnuss oder Kardamom im Zimt-Zucker-Gemisch könnte ebenfalls eine interessante geschmackliche Wendung bringen. Und wer es nussiger mag, kann vor dem Bestreuen mit Zimt und Zucker auch ein paar gehackte Mandeln oder Walnüsse auf die Plätzchen streuen. Die Form der Plätzchen können Sie ebenfalls anpassen: Statt runder Formen können Sie Ausstecher in Herzchen-, Sternchen- oder anderen festlichen Formen verwenden, um sie für bestimmte Anlässe noch ansprechender zu gestalten. Die Möglichkeiten sind schier endlos, und ich ermutige Sie, kreativ zu werden! Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, um diese Plätzchen immer wieder neu zu entdecken.

Ich bin fest davon überzeugt, dass diese Schmandplaetzchen Mit Zimt Und Zucker zu einem festen Bestandteil Ihrer Backtraditionen werden könnten. Sie sind unkompliziert, aber unglaublich wirkungsvoll im Geschmack. Nun liegt es an Ihnen! Trauen Sie sich und probieren Sie dieses herrliche Rezept aus. Ich versichere Ihnen, der Duft, der beim Backen durch Ihre Küche zieht, und der erste Bissen dieser zarten, aromatischen Plätzchen werden all Ihre Mühe belohnen. Es ist ein wirklich lohnendes Backerlebnis, das Freude bereitet und gute Laune verbreitet. Scheuen Sie sich nicht, Ihre eigenen kleinen Anpassungen vorzunehmen und diese Plätzchen zu Ihrem ganz persönlichen Lieblingsgebäck zu machen. Und das Wichtigste: Ich würde mich unglaublich freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Was halten Sie von dem Rezept? Haben Sie es nachgebacken? Welche Variationen haben Sie ausprobiert? Teilen Sie Ihre Gedanken, Fotos und Tipps in den Kommentaren unter dem Artikel oder auf Ihren sozialen Medien. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Backen teilen und andere inspirieren, sich ebenfalls an diese unwiderstehlichen Köstlichkeiten zu wagen. Ihr Feedback ist Gold wert und hilft nicht nur mir, sondern auch anderen Backenthusiasten. Ich kann es kaum erwarten, Ihre Kreationen zu sehen und Ihre Geschichten zu lesen. Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!


Schmandplätzchen Mit Zimt Und Zucker

Schmandplätzchen Mit Zimt Und Zucker

Zarte Schmandplätzchen mit Zimt und Zucker sind ein beliebter Klassiker der deutschen Backkultur. Außen leicht knusprig und innen herrlich zart und saftig, harmonieren sie perfekt mit der leichten Säure des Schmand-Teigs. Einfach zuzubereiten und unwiderstehlich lecker.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
12 Minutes

Gesamtzeit
57 Minutes

Portionen
ca. 30-40 Plätzchen

Zutaten

  • 300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 150 g kalte Butter, in kleinen Würfeln
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 großes Ei (Größe M), gekühlt
  • 125 g Schmand (mindestens 24% Fett), gekühlt
  • 50 g Zucker (für Zimt-Zucker-Mischung)
  • 2 Teelöffel gemahlener Zimt
  • 1 kleines Ei (Größe S), verquirlt mit 1 Esslöffel Milch

Anweisungen

  1. Step 1
    Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel sieben und vermischen.
  2. Step 2
    Kalte Butterwürfel zum Mehl geben und zügig zu einer krümeligen Masse verreiben.
  3. Step 3
    Zucker, Vanillezucker, gekühltes Ei und gekühlten Schmand hinzufügen.
  4. Step 4
    Alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig verkneten, nicht überkneten.
  5. Step 5
    Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1-2 Stunden im Kühlschrank kühlen.
  6. Step 6
    Für die Zimt-Zucker-Mischung 50 g Zucker und gemahlenen Zimt vermischen.
  7. Step 7
    Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (oder 160°C Umluft) vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen.
  8. Step 8
    Arbeitsfläche und Nudelholz leicht bemehlen.
  9. Step 9
    Gekühlten Teig portionsweise (Rest kühl halten) auf bemehlter Fläche 3-4 mm dick ausrollen.
  10. Step 10
    Plätzchen mit Ausstechformen ausstechen und auf die vorbereiteten Backbleche legen.
  11. Step 11
    Teigreste vorsichtig verkneten, flachdrücken, ca. 15-20 Min. kühlen und erneut ausrollen.
  12. Step 12
    Plätzchen mit dem verquirlten Ei-Milch-Gemisch bestreichen.
  13. Step 13
    Plätzchen großzügig und gleichmäßig mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreuen.
  14. Step 14
    Im vorgeheizten Ofen ca. 10-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind.
  15. Step 15
    Plätzchen 5 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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