Apfel Pudding Kuchen Das Einfache Rezept Fur Saftigen Genuss – klingt das nicht einfach unwiderstehlich? Ich verspreche Ihnen, dieses Rezept wird Ihre Küche mit einem Aroma erfüllen, das an gemütliche Sonntagnachmittage und wohlige Kindheitserinnerungen erinnert. Es ist die perfekte Symbiose aus fruchtiger Frische und cremiger Süße, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest für die Sinne macht.
Der Apfelkuchen hat in der deutschen Backtradition einen festen und unangefochtenen Platz. Er ist mehr als nur ein Gebäck; er ist ein Symbol für Gemütlichkeit, Gastfreundschaft und die süße Kunst des Teilens. Wenn man dann noch die beliebte und samtige Note von Pudding hinzufügt, entsteht ein Backwerk, das Generationen begeistert hat und auch heute noch auf keinem Kaffeetisch fehlen darf. Es ist diese gelungene Kombination aus traditionellem Charme und dem gewissen cremigen Etwas, die ihn so besonders macht.
Warum dieser Kuchen so geliebt wird
Was diesen Kuchen so außerordentlich beliebt macht, ist seine unschlagbare Saftigkeit – dank der Äpfel und des Puddings, die perfekt harmonieren und eine unglaubliche Feuchtigkeit spenden, die auf der Zunge zergeht. Die Textur ist ein Traum: zart, cremig und wunderbar fruchtig zugleich. Die Zubereitung ist zudem erstaunlich unkompliziert, was ihn zu einem idealen Projekt für Backanfänger und erfahrene Bäcker gleichermaßen macht. Sie werden feststellen, wie mühelos Sie dieses Meisterwerk zaubern können. Entdecken Sie mit mir Apfel Pudding Kuchen Das Einfache Rezept Fur Saftigen Genuss und lassen Sie sich von diesem himmlischen Geschmackserlebnis verzaubern.
Zutaten:
- Für den saftigen Rührteigboden:
- 200 g weiche Butter (Raumtemperatur, das ist wirklich wichtig für die Cremigkeit!)
- 150 g feiner Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt für ein intensiveres Aroma)
- 4 Eier (Größe M, ebenfalls Raumtemperatur, damit sie sich besser mit der Butter verbinden)
- 300 g Weizenmehl (Type 405)
- 1 Päckchen Backpulver (ca. 16 g)
- 1 Prise Salz (ein kleiner Trick, der den Geschmack hervorhebt)
- 50 ml Milch (ebenfalls Raumtemperatur)
- Für die himmlische Vanille-Puddingfüllung:
- 750 ml Milch (ich nehme gerne Vollmilch, für extra Cremigkeit)
- 2 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum Kochen, kein Instant-Pudding!)
- 80 g Zucker (oder nach Geschmack, je nachdem, wie süß Sie es mögen)
- Für die fruchtig-frische Apfelschicht:
- Ca. 750 g Äpfel (das sind etwa 4-5 mittelgroße Äpfel. Sorten wie Elstar, Jonagold oder Braeburn eignen sich hervorragend, da sie eine gute Balance aus Süße und Säure haben und nicht zu musig werden)
- 2 EL Zitronensaft (verhindert das Braunwerden der Äpfel und gibt eine frische Note)
- 1-2 EL Zucker (optional, je nach Süße der Äpfel und Ihrem persönlichen Geschmack)
- 1 TL Zimt (der Klassiker zu Äpfeln – einfach unwiderstehlich!)
- Außerdem für die Form und das Finish:
- Etwas Butter oder Backspray zum Einfetten der Springform
- Etwas Mehl oder Paniermehl zum Bestäuben der Springform
- Puderzucker zum Bestäuben des fertigen Kuchens
Vorbereitung – Die Basis für den Genuss legen
-
Springform vorbereiten und Ofen vorheizen:
Beginnen Sie damit, Ihre Springform (Durchmesser 26 cm) gründlich einzufetten. Ich verwende hierfür gerne ein Stück Küchenpapier, um die weiche Butter wirklich bis in jeden Winkel zu verteilen. Anschließend bestäube ich die Form leicht mit Mehl oder Paniermehl und klopfe das überschüssige Mehl wieder aus. Dieser Schritt ist klein, aber er ist Ihr Garant, dass der Kuchen später mühelos aus der Form gleitet. Stellen Sie die vorbereitete Form beiseite. Nun heizen Sie Ihren Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze oder 160°C Umluft vor. Das Vorheizen ist wichtig, damit der Kuchen sofort bei der richtigen Temperatur zu backen beginnt und schön aufgeht. -
Äpfel vorbereiten – Der fruchtige Star:
Widmen Sie sich nun den Äpfeln. Schälen Sie diese sorgfältig, entfernen Sie das Kerngehäuse und schneiden Sie die Äpfel in etwa 0,5 cm dicke Spalten oder Scheiben. Die Dicke ist hier entscheidend: Zu dünn werden sie matschig, zu dick brauchen sie zu lange zum Garen. Geben Sie die geschnittenen Äpfel sofort in eine große Schüssel. Fügen Sie den Zitronensaft hinzu und vermischen Sie alles gut. Der Zitronensaft verhindert nicht nur das unschöne Braunwerden, sondern verleiht den Äpfeln auch eine wunderbar frische Säure, die perfekt mit der Süße des Puddings harmoniert. Rühren Sie anschließend den Zucker (falls Sie welchen verwenden möchten) und den Zimt unter. Ich probiere hier gerne einen kleinen Apfelschnitz, um die Süße anzupassen – manchmal sind die Äpfel schon von Natur aus süß genug! Lassen Sie die Äpfel bis zur weiteren Verwendung ziehen.
Der Rührteig – Mein Geheimnis für einen saftigen Boden
-
Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen:
Geben Sie die weiche Butter (und ich betone “weich”, denn das ist entscheidend für die Konsistenz!) zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker in eine große Rührschüssel. Schlagen Sie diese Mischung mit dem Handmixer auf höchster Stufe für etwa 5-7 Minuten. Ja, das dauert ein bisschen, aber dieser Schritt ist Gold wert! Die Masse sollte sich in Volumen verdoppeln, hellgelb werden und eine richtig cremig-schaumige Konsistenz annehmen. Das ist die Basis für einen unglaublich zarten und saftigen Kuchenboden. Anschließend rühren Sie die Eier einzeln nacheinander unter. Jedes Ei sollte erst vollständig von der Butter-Zucker-Masse aufgenommen sein, bevor das nächste Ei hinzugefügt wird. Das verhindert, dass die Masse gerinnt und sorgt für eine homogene Textur. Nehmen Sie sich hierfür wirklich die Zeit. -
Mehlmischung unterheben:
In einer separaten Schüssel vermischen Sie das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz. Ich siebe diese Mischung gerne, da dies Klümpchen verhindert und den Teig noch luftiger macht. Geben Sie nun abwechselnd einen Teil der Mehlmischung und einen Schuss der zimmerwarmen Milch zur Butter-Ei-Mischung. Beginnen und enden Sie immer mit der Mehlmischung. Rühren Sie die Zutaten nur so lange auf niedriger Stufe oder mit einem Teigschaber unter, bis gerade so alles miteinander verbunden ist. Ganz wichtig: Nicht überrühren! Zu langes Rühren würde den Teig zäh machen, da sich das Gluten im Mehl zu stark entwickelt. Wir wollen einen zarten Teig, keinen Kaugummi! -
Teig in die Form füllen:
Verteilen Sie den fertigen Rührteig gleichmäßig in der vorbereiteten Springform. Benutzen Sie hierfür einen Teigschaber oder die Rückseite eines Löffels. Achten Sie darauf, dass der Boden schön glatt ist. Der Teig ist die solide Grundlage für unseren Apfel-Pudding-Traum, also sorgen Sie für eine ebenmäßige Fläche.
Die Vanille-Puddingfüllung – Das cremige Herzstück
-
Pudding kochen – Klassisch und cremig:
Mischen Sie das Vanillepuddingpulver mit dem Zucker und etwa 6 Esslöffeln der 750 ml Milch in einer kleinen Schüssel zu einer glatten Paste an. Achten Sie darauf, dass keine Klümpchen entstehen. Die restliche Milch bringen Sie in einem Topf zum Kochen. Sobald die Milch kocht, nehmen Sie den Topf kurz von der Kochstelle und rühren die angerührte Puddingpulver-Mischung kräftig mit einem Schneebesen ein. Stellen Sie den Topf zurück auf den Herd und lassen Sie den Pudding unter ständigem Rühren für mindestens 1 Minute sprudelnd kochen. Das ist wichtig, damit das Puddingpulver seine volle Bindekraft entfalten kann und der Pudding wirklich fest wird. Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe und rühren Sie weiter, damit nichts am Topfboden ansetzt. -
Pudding leicht abkühlen lassen – Der Trick für Stabilität:
Nehmen Sie den fertigen Pudding vom Herd. Ich decke den Pudding nun mit Frischhaltefolie direkt auf der Oberfläche ab. Dies verhindert die Bildung einer unschönen Haut. Lassen Sie den Pudding für etwa 10-15 Minuten leicht abkühlen. Er sollte nicht mehr kochend heiß sein, aber auch noch nicht vollständig kalt und fest. Eine leicht abgekühlte, aber noch gut streichfähige Konsistenz ist ideal. Wenn der Pudding zu heiß auf den Teig kommt, kann er sich zu sehr vermischen oder den Teig zu stark aufweichen. Ist er zu kalt, wird er zu fest und lässt sich nicht mehr gut verteilen. Dieser Zwischenschritt ist entscheidend für die perfekte Schichtung!
Der Aufbau und das Backen – Das Meisterwerk entsteht
-
Schichten des Kuchens – Das appetitliche Arrangement:
Gießen Sie den leicht abgekühlten Vanillepudding vorsichtig und gleichmäßig auf den Rührteigboden in der Springform. Streichen Sie ihn mit einem Löffel oder Teigschaber glatt. Nun ist der Moment für unsere vorbereiteten Apfelspalten gekommen! Verteilen Sie die marinierten Apfelstücke kunstvoll und leicht überlappend auf dem Pudding. Sie können sie kreisförmig anordnen, um ein besonders schönes Muster zu erhalten, oder sie einfach locker verteilen. Drücken Sie die Äpfel dabei nicht zu fest in den Pudding. Die einzelnen Schichten sollen gut erkennbar bleiben. -
Ab in den Ofen – Die Magie beginnt:
Stellen Sie die gefüllte Springform vorsichtig in den vorgeheizten Backofen. Die Backzeit beträgt etwa 50-60 Minuten. Da jeder Ofen etwas anders heizt, ist es ratsam, nach etwa 45 Minuten eine erste Sichtprüfung zu machen. Der Kuchen ist fertig, wenn der Rand des Teiges goldbraun ist und die Äpfel weich, aber noch leicht bissfest sind. Eine Stäbchenprobe im Teig (an einer Stelle ohne Pudding und Apfel, falls möglich, oder vorsichtig am Rand) sollte ergeben, dass kein flüssiger Teig mehr am Holzstäbchen kleben bleibt. Die Oberfläche des Puddings wird leicht fest und die Äpfel bekommen eine schöne, leicht karamellisierte Farbe an den Rändern. -
Abkühlen und geduldig sein – Die Vorfreude genießen:
Nehmen Sie den fertig gebackenen Apfel-Pudding-Kuchen aus dem Ofen und lassen Sie ihn zunächst für etwa 10-15 Minuten in der Springform auf einem Kuchengitter abkühlen. Dies ist wichtig, da sich der Kuchen sonst beim sofortigen Lösen aus der Form verziehen könnte. Der Pudding muss sich noch etwas setzen und festigen. Erst danach lösen Sie vorsichtig den Springformrand und lassen den Kuchen auf dem Kuchengitter vollständig auskühlen. Ich weiß, das ist der schwierigste Schritt, denn der Duft, der jetzt durch Ihre Küche zieht, ist einfach betörend und verleitet zum sofortigen Anschneiden! Aber Vertrauen Sie mir, der Kuchen schmeckt durchgezogen und gut gekühlt am allerbesten.
Das goldene Finish – Vollendung des Genusses
-
Servieren mit Puderzucker – Der krönende Abschluss:
Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist – ich stelle ihn auch gerne für 1-2 Stunden in den Kühlschrank, damit der Pudding richtig fest wird und sich die Aromen perfekt entfalten – bestäuben Sie ihn großzügig mit Puderzucker. Dieser einfache Schritt verleiht dem Kuchen nicht nur ein wunderschönes Aussehen, sondern auch eine feine, zartschmelzende Süße, die das Gesamterlebnis abrundet. Schneiden Sie den Kuchen in Stücke und servieren Sie ihn. Er schmeckt pur schon himmlisch, aber ein Klecks Schlagsahne oder eine Kugel Vanilleeis dazu sind natürlich auch eine wunderbare Ergänzung, besonders wenn Sie Gäste verwöhnen möchten.Mein persönlicher Tipp für den extra Genussmoment:
Dieser Kuchen ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch eine wahre Augenweide. Die Kombination aus dem saftigen, lockeren Rührteigboden, der cremigen, aromatischen Vanille-Puddingfüllung und den leicht säuerlich-süßen, zimtigen Äpfeln ist einfach unwiderstehlich. Jedes Stück bietet eine perfekte Harmonie der Texturen und Geschmacksnuancen. Sie werden sehen, wie schnell dieser Kuchen zum neuen Favoriten auf Ihrer Kaffeetafel avanciert! Es ist ein Rezept, das einfach gelingt und doch so viel hergibt – perfekt für gemütliche Nachmittage oder als süßer Abschluss eines Festmahls. Viel Freude beim Nachbacken und Genießen dieses wunderbaren Apfel-Pudding-Kuchens!
Dieses Rezept ist ein wahrer Klassiker, der niemals aus der Mode kommt und stets für Begeisterung sorgt. Es vereint traditionelle Backkunst mit einer einfachen Zubereitung, sodass auch Backanfängerinnen und -anfänger ohne Probleme ein beeindruckendes Ergebnis erzielen können. Der Duft von Zimt und Äpfeln, der während des Backens durch Ihre Küche zieht, ist schon die halbe Miete und verspricht pure Gemütlichkeit. Ich finde, es gibt kaum etwas Schöneres, als einen selbstgebackenen Kuchen mit Lieben zu teilen und dabei die strahlenden Gesichter zu sehen. Dieser Apfel-Pudding-Kuchen wird Ihnen genau das bescheren!
Die Wahl der richtigen Äpfel ist übrigens auch ein kleines, aber feines Detail, das den Unterschied machen kann. Ich persönlich greife am liebsten zu Äpfeln, die nicht zu schnell zerfallen, wie Elstar oder Braeburn. Sie behalten eine schöne Struktur und geben dem Kuchen den gewünschten Biss. Wenn Sie es etwas herber mögen, können Sie auch Boskoop verwenden, aber dann empfehle ich, etwas mehr Zucker zur Apfelschicht zu geben. Probieren Sie sich da ruhig ein wenig aus, denn am Ende soll der Kuchen ja genau Ihrem Geschmack entsprechen. Und falls Sie den Kuchen einmal variieren möchten: Eine Handvoll Rosinen, die Sie mit den Äpfeln mischen und eventuell vorher in Rum oder Apfelsaft einweichen, verleiht dem Kuchen eine zusätzliche, würzige Note. Oder wie wäre es mit ein paar gehackten Mandeln oder Haselnüssen, die Sie vor dem Backen über die Äpfel streuen? Das sorgt für eine tolle Textur und ein nussiges Aroma.
Ein weiterer wichtiger Punkt, den ich immer wieder betone: Die Qualität der Zutaten macht einen Unterschied. Verwenden Sie gute Butter, frische Eier und ein hochwertiges Vanillepuddingpulver. Sie werden den Unterschied im Geschmack spüren. Und vergessen Sie nicht die Liebe, die Sie in das Backen stecken – sie ist die geheime Zutat, die jedes Gericht zu etwas Besonderem macht. Genießen Sie jeden Schritt des Prozesses, vom ersten Mischen bis zum letzten Biss. Es ist eine kleine Auszeit vom Alltag, die Sie sich und Ihren Liebsten gönnen.
Lagerung und Haltbarkeit:
Der Apfel-Pudding-Kuchen schmeckt am ersten Tag am besten, ist aber auch am zweiten und dritten Tag noch ein Genuss. Lagern Sie ihn am besten gut abgedeckt im Kühlschrank. So bleibt der Pudding schön fest und der Kuchen behält seine Frische und Saftigkeit. Ich persönlich finde, dass er nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch aromatischer ist, da sich alle Geschmacksstoffe dann richtig gut verbunden haben. Also, keine Sorge, wenn etwas übrig bleibt – er wird auch morgen noch für Freude sorgen!
Fazit:
Warum dieser Apfel Pudding Kuchen Ihr neues Lieblingsrezept wird
Nachdem wir nun gemeinsam diesen wunderbaren Kuchen zubereitet haben, bin ich überzeugt, dass Sie ihn genauso lieben werden wie ich. Dieses Rezept ist weit mehr als nur eine Ansammlung von Zutaten und Schritten; es ist eine Einladung zu einem Moment purer Gemütlichkeit und einem Geschmackserlebnis, das auf der Zunge zergeht. Die Kombination aus fruchtigen, leicht säuerlichen Äpfeln, dem cremigen, zartschmelzenden Pudding und einem luftigen, saftigen Kuchenboden ist einfach unschlagbar. Es ist die Art von Kuchen, die sofort an Omas Küche erinnert, an unbeschwerte Nachmittage und an den Duft von frisch Gebackenem, der durchs ganze Haus zieht. Die Saftigkeit ist hier der Schlüssel – kein trockener Krümel, sondern ein herrlich feuchtes Backwerk, das Lust auf mehr macht.
Was diesen Kuchen so besonders macht, ist seine unkomplizierte Zubereitung, die selbst Backanfängern zu einem Erfolgserlebnis verhilft. Man muss kein Konditormeister sein, um diesen Genuss auf den Tisch zu zaubern. Und doch wirkt er so raffiniert, dass Ihre Gäste und Familie begeistert sein werden. Es ist der perfekte Kuchen für jede Gelegenheit: ob zum Sonntagskaffee mit Freunden, als krönender Abschluss eines festlichen Essens oder einfach nur, um sich selbst eine Freude zu machen. Ich verspreche Ihnen, Apfel Pudding Kuchen Das Einfache Rezept Fur Saftigen Genuss wird schnell zu einem festen Bestandteil Ihrer Backroutine avancieren und begeistert zu jeder Jahreszeit. Seine Vielseitigkeit und die unkomplizierte Herstellung machen ihn zum idealen Begleiter für spontane Besuche oder wohlverdiente Auszeiten.
Serviervorschläge und köstliche Variationen für noch mehr Genuss
Dieser Kuchen ist bereits für sich ein Gedicht, doch mit ein paar kleinen Ergänzungen oder Abwandlungen können Sie das Geschmackserlebnis noch weiter steigern. Traditionell serviert man ihn gerne leicht warm, vielleicht noch lauwarm aus dem Ofen, bestäubt mit einer Prise Puderzucker. Das ist die klassische Variante, die nie enttäuscht und die puren Aromen hervorhebt. Wenn Sie es noch opulenter mögen, empfehle ich eine Kugel Vanilleeis dazu – die Kälte des Eises trifft auf die Wärme des Kuchens und schafft einen unwiderstehlichen Texturkontrast, der Ihre Geschmacksnerven tanzen lässt. Eine Haube frisch geschlagener Sahne, eventuell mit etwas Vanille oder Zimt verfeinert, ist ebenfalls eine fantastische Ergänzung, die den cremigen Charakter des Puddings unterstreicht und dem Ganzen eine himmlische Leichtigkeit verleiht.
Aber lassen Sie uns auch über Variationen sprechen! Wenn Sie experimentierfreudig sind, können Sie verschiedene Apfelsorten ausprobieren. Säuerliche Sorten wie Boskoop oder Braeburn bilden einen schönen Kontrast zur Süße des Puddings und verleihen dem Kuchen eine angenehme Frische, während mildere Sorten wie Gala oder Fuji den Kuchen sanfter und lieblicher erscheinen lassen. Sie könnten auch eine Prise Zimt oder Muskatnuss direkt zu den Apfelstücken geben, um deren Aroma zu intensivieren und eine wärmende Note hinzuzufügen. Wie wäre es mit einem Hauch Zitronenschale im Pudding für eine frische, spritzige Note, die den gesamten Kuchen aufhellt?
Für eine nussige Komponente können Sie gehackte Walnüsse, Mandeln oder Haselnüsse unter die Apfelfüllung mischen. Das sorgt für zusätzlichen Biss, eine angenehme Textur und ein tolles Aroma, das perfekt zu den Äpfeln passt. Wer es noch fruchtiger mag, könnte Rosinen, getrocknete Cranberrys oder sogar einen Hauch Rum unter die Äpfel geben, um eine zusätzliche Geschmacksebene zu schaffen. Und für eine besonders glänzende und geschmackvolle Oberfläche können Sie den noch warmen Kuchen mit Aprikosenkonfitüre bestreichen, die zuvor leicht erwärmt und durch ein Sieb gestrichen wurde. Dies verleiht nicht nur einen schönen Glanz, sondern auch eine feine Fruchtnote. Die Möglichkeiten sind schier endlos, und jeder Versuch bringt eine neue, spannende Geschmacksnuance hervor, die es zu entdecken lohnt.
Ihre Backreise beginnt jetzt – Teilen Sie Ihre Kreation mit uns!
Nun ist es an Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Ärmel hochzukrempeln und diese wundervolle Backidee in die Tat umzusetzen. Lassen Sie sich von der Einfachheit und dem unglaublichen Ergebnis begeistern. Ich bin mir sicher, dass Sie den Duft lieben werden, der Ihr Zuhause erfüllt, und noch mehr den Moment, wenn Sie das erste Stück dieses Apfel Pudding Kuchens genießen. Es ist ein echtes Soulfood, das Trost spendet und Freude bereitet – ein Stück gebackenes Glück, das man gerne teilt.
Ich kann es kaum erwarten, von Ihren Backerfahrungen zu hören! Was hat Ihnen am besten gefallen? Haben Sie eine der Variationen ausprobiert oder sogar eine eigene kreiert? Teilen Sie Ihre Erfolge, Ihre Fotos und Ihre persönlichen Anpassungen auf sozialen Medien. Verwenden Sie gerne einen passenden Hashtag, damit wir alle Ihre köstlichen Kreationen entdecken können. Lassen Sie uns eine Gemeinschaft von Backbegeisterten aufbauen, die sich gegenseitig inspiriert und voneinander lernt. Es gibt nichts Schöneres, als zu sehen, wie ein Rezept zum Leben erweckt wird und anderen Menschen Freude bereitet. Ihre Geschichten und Bilder sind eine wunderbare Inspiration für alle anderen, die noch zögern, den Backofen anzuwerfen.
Zögern Sie nicht länger! Sammeln Sie Ihre Zutaten, folgen Sie den Schritten, und erleben Sie selbst, wie einfach es ist, einen Kuchen zu backen, der so viel mehr ist als nur ein Dessert. Es ist ein Stück Glück, gebacken mit Liebe und Hingabe, das die Herzen im Sturm erobert. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Backen und einen Guten Appetit! Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich selbst und Ihre Lieben mit diesem unwiderstehlichen Kuchen zu verwöhnen. Es ist eine Erfahrung, die Sie immer wiederholen wollen werden, weil sie einfach so gut ist und jedem Anlass einen besonderen Glanz verleiht.

Apfel Pudding Kuchen: Einfaches Rezept für saftigen Genuss
Ein unwiderstehlicher Apfel-Pudding-Kuchen, der fruchtige Frische und cremige Süße vereint. Dank Äpfeln und Pudding ist er besonders saftig und begeistert Generationen. Einfach zuzubereiten für ein himmlisches Geschmackserlebnis auf jeder Kaffeetafel.
Zutaten
-
200 g Butter, weich
-
150 g Zucker
-
1 Päckchen Vanillezucker
-
4 Eier (Größe M)
-
300 g Weizenmehl (Type 405)
-
1 Päckchen Backpulver
-
1 Prise Salz
-
50 ml Milch (für Teig)
-
950 ml Milch (für Pudding)
-
2 Päckchen Vanillepuddingpulver (zum Kochen)
-
80 g Zucker (für Pudding)
-
750 g Äpfel (z.B. Elstar, Jonagold)
-
2 EL Zitronensaft
-
1-2 EL Zucker (optional, für Äpfel)
-
1 TL Zimt
-
Etwas Butter/Backspray & Mehl/Paniermehl (für Springform 26 cm)
-
Puderzucker (zum Bestäuben)
Anweisungen
-
Step 1
Springform (Ø 26 cm) einfetten & mehlen. Ofen auf 175°C O-/U-Hitze (oder 160°C Umluft) vorheizen. Äpfel schälen, entkernen, in ca. 0,5 cm dicke Spalten schneiden. Sofort mit 2 EL Zitronensaft, optional Zucker und 1 TL Zimt mischen. Beiseitestellen. -
Step 2
Weiche Butter, 150 g Zucker und Vanillezucker 5-7 Min. schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Mehl, Backpulver, Salz sieben und abwechselnd mit 50 ml Milch kurz unter die Butter-Ei-Mischung rühren (nicht überrühren!). Teig gleichmäßig in die vorbereitete Springform füllen und glattstreichen. -
Step 3
2 Päckchen Vanillepuddingpulver und 80 g Zucker mit ca. 6 EL der 950 ml Milch glatt rühren. Restliche Milch aufkochen. Angerührte Mischung einrühren und 1 Min. sprudelnd kochen. Pudding direkt an der Oberfläche mit Folie abdecken und ca. 10-15 Min. leicht abkühlen lassen. -
Step 4
Leicht abgekühlten Pudding vorsichtig auf den Rührteigboden gießen und glattstreichen. Apfelspalten kunstvoll auf dem Pudding verteilen. Im vorgeheizten Ofen ca. 50-60 Min. backen (Stäbchenprobe). -
Step 5
Kuchen aus dem Ofen nehmen, 10-15 Min. in der Form auf Kuchengitter abkühlen lassen. Dann Formrand lösen und Kuchen vollständig auskühlen lassen (ideal: 1-2 Std. im Kühlschrank). Vor dem Servieren großzügig mit Puderzucker bestäuben. Nach Belieben mit Schlagsahne oder Vanilleeis servieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




