Apfelmus Rührkuchen Abnehmen – klingt das nicht verlockend? Stell dir vor, du könntest ein Stück saftigen, aromatischen Rührkuchen genießen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Dieser Kuchen ist nicht nur unglaublich lecker, sondern auch eine clevere Möglichkeit, Kalorien zu sparen, ohne auf Genuss zu verzichten.
Der Rührkuchen, in seiner klassischen Form, ist ein fester Bestandteil der deutschen Backtradition. Er ist unkompliziert, vielseitig und erinnert viele an die Kindheit. Doch oft sind traditionelle Rührkuchen reich an Zucker und Butter. Hier kommt die geniale Idee ins Spiel, Apfelmus als natürlichen Süßstoff und Fettreduzierer zu verwenden. Apfelmus verleiht dem Kuchen nicht nur eine angenehme Süße und Feuchtigkeit, sondern macht ihn auch leichter und bekömmlicher.
Warum lieben wir Rührkuchen so sehr? Vielleicht liegt es an seiner einfachen Zubereitung, die auch Backanfängern gelingt. Oder an seinem herrlich fluffigen Teig, der auf der Zunge zergeht. Und natürlich an seinem vielseitigen Geschmack, der sich durch Zugabe von Früchten, Nüssen oder Gewürzen immer wieder neu erfinden lässt. Dieser Apfelmus Rührkuchen Abnehmen-freundlich ist die perfekte Kombination aus all diesen Vorzügen: Er ist saftig, aromatisch, einfach zuzubereiten und hilft dir dabei, deine Ziele zu erreichen, ohne auf süße Köstlichkeiten verzichten zu müssen. Lass uns gemeinsam in die Küche gehen und diesen wunderbaren Kuchen backen!
Ingredients:
- Für den Apfelmus:
- 1 kg Äpfel (z.B. Boskoop, Elstar oder Cox Orange)
- 100 ml Wasser
- 1 Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
- Optional: Süßungsmittel nach Wahl (z.B. Erythrit, Stevia, Xylit)
- Optional: 1/2 TL Zimt
- Für den Rührkuchen:
- 250g Apfelmus (selbstgemacht oder gekauft, ohne Zuckerzusatz)
- 100 ml Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
- 3 Eier (Größe M)
- 150g Erythrit (oder anderes Süßungsmittel nach Wahl, Menge anpassen nach Geschmack)
- 250g Dinkelmehl (Type 630)
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL gemahlene Nelken (optional)
- Eine Prise Salz
- Optional: 50g gehackte Nüsse (z.B. Walnüsse oder Mandeln)
- Zum Bestreuen (optional):
- Etwas Erythrit-Puder (oder Puderzucker)
- Gehackte Nüsse
Zubereitung des Apfelmus:
- Äpfel vorbereiten: Zuerst die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Je kleiner die Stücke, desto schneller geht das Kochen.
- Kochen: Die Apfelstücke in einen Topf geben. Das Wasser, den Zitronensaft und die abgeriebene Zitronenschale hinzufügen. Wenn du magst, kannst du jetzt auch den Zimt dazugeben.
- Köcheln lassen: Den Topf auf den Herd stellen und die Äpfel bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und die Äpfel zugedeckt ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt.
- Pürieren: Sobald die Äpfel weich sind, den Topf vom Herd nehmen und die Äpfel mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn du es lieber stückiger magst, kannst du auch nur einen Teil pürieren.
- Abschmecken: Das Apfelmus probieren und bei Bedarf mit etwas Süßungsmittel nachsüßen. Lass es abkühlen, bevor du es für den Kuchen verwendest.
Zubereitung des Rührkuchens:
- Ofen vorheizen: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (ca. 26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit Mehl bestäuben. Das verhindert, dass der Kuchen anklebt.
- Flüssige Zutaten vermischen: In einer großen Schüssel das Apfelmus, das Öl und die Eier verrühren. Am besten geht das mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine.
- Süßungsmittel hinzufügen: Das Erythrit (oder dein bevorzugtes Süßungsmittel) dazugeben und gut unterrühren, bis es sich aufgelöst hat.
- Trockene Zutaten vermischen: In einer separaten Schüssel das Dinkelmehl, das Backpulver, den Zimt, die Nelken (falls verwendet) und das Salz vermischen.
- Trockene und flüssige Zutaten zusammenführen: Die trockenen Zutaten nach und nach zu den flüssigen Zutaten geben und dabei ständig rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren, sonst wird der Kuchen zäh.
- Nüsse unterheben (optional): Wenn du Nüsse verwendest, hebe sie jetzt vorsichtig unter den Teig.
- Teig in die Form füllen: Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und gleichmäßig verteilen.
Backen des Kuchens:
- Backen: Die Springform in den vorgeheizten Ofen schieben und den Kuchen ca. 35-45 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also mach am besten eine Stäbchenprobe. Stecke einen Holzspieß in die Mitte des Kuchens. Wenn kein Teig daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
- Abkühlen lassen: Den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Verzieren (optional):
- Bestreuen: Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn mit etwas Erythrit-Puder (oder Puderzucker) bestreuen. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt dem Kuchen auch noch eine zusätzliche Süße.
- Nüsse dekorieren: Du kannst den Kuchen auch mit gehackten Nüssen dekorieren. Einfach die Nüsse über den Kuchen streuen.
Tipps und Tricks:
- Apfelmus variieren: Du kannst das Apfelmus auch mit anderen Gewürzen wie Kardamom oder Muskatnuss verfeinern.
- Mehlalternativen: Wenn du kein Dinkelmehl verwenden möchtest, kannst du auch andere Mehlsorten wie Weizenmehl (Type 405 oder 550) oder glutenfreies Mehl verwenden. Beachte aber, dass sich die Konsistenz des Teigs dadurch verändern kann.
- Süßungsmittel anpassen: Die Menge des Süßungsmittels kannst du ganz nach deinem Geschmack anpassen. Probiere den Teig vor dem Backen und füge bei Bedarf noch etwas Süße hinzu.
- Kuchen saftiger machen: Um den Kuchen noch saftiger zu machen, kannst du ihn nach dem Backen mit etwas Apfelsaft oder Rum beträufeln.
- Aufbewahrung: Der Apfelmus-Rührkuchen hält sich in einer luftdichten Dose ca. 3-4 Tage.
- Einfrieren: Du kannst den Kuchen auch einfrieren. Wickle ihn dazu gut in Frischhaltefolie ein und friere ihn ein. Vor dem Verzehr langsam auftauen lassen.
Weitere Ideen:
- Apfelstücke im Teig: Für einen noch fruchtigeren Kuchen kannst du zusätzlich zu dem Apfelmus noch kleine Apfelstücke in den Teig geben.
- Streusel: Du kannst den Kuchen auch mit Streuseln belegen. Dafür einfach Mehl, Butter, Zucker und Zimt verkneten und die Streusel vor dem Backen über den Kuchen streuen.
- Glasur: Für eine festlichere Variante kannst du den Kuchen mit einer Glasur überziehen. Dafür einfach Erythrit-Puder (oder Puderzucker) mit etwas Zitronensaft verrühren und die Glasur über den Kuchen gießen.
Ich hoffe, dir schmeckt dieser leckere und kalorienarme Apfelmus-Rührkuchen! Viel Spaß beim Backen!
Fazit:
Also, liebe Freunde der leichten Küche, was soll ich sagen? Dieser Apfelmus-Rührkuchen ist wirklich ein Volltreffer! Er vereint alles, was ich an einem guten Kuchen liebe: Er ist saftig, aromatisch, unglaublich einfach zuzubereiten und dabei auch noch eine figurfreundliche Option. Die Süße des Apfelmuses, kombiniert mit den wärmenden Gewürzen, macht ihn zu einem perfekten Begleiter für die kühleren Tage. Und das Beste daran? Er ist so vielseitig, dass er garantiert jedem schmeckt!
Warum dieser Apfelmus-Rührkuchen ein Muss ist:
Ich bin wirklich überzeugt, dass ihr diesen Kuchen unbedingt ausprobieren müsst. Er ist nicht nur eine tolle Möglichkeit, überschüssiges Apfelmus zu verwerten (wer kennt das nicht?), sondern auch eine wunderbare Alternative zu klassischen, oft sehr zuckerhaltigen Kuchenrezepten. Er ist perfekt für den Nachmittagskaffee, als süße Überraschung für die Familie oder einfach, um sich selbst etwas Gutes zu tun – ohne schlechtes Gewissen! Und mal ehrlich, wer kann schon einem saftigen, duftenden Kuchen widerstehen, der auch noch beim Abnehmen helfen kann?
Serviervorschläge und Variationen:
Die Möglichkeiten, diesen Kuchen zu genießen, sind schier endlos! Ich persönlich liebe ihn lauwarm mit einem Klecks griechischem Joghurt oder einer Kugel zuckerfreiem Vanilleeis. Aber auch pur, einfach so, ist er ein Genuss. Wenn ihr es etwas aufregender möchtet, könnt ihr ihn mit gehackten Nüssen (Walnüsse oder Mandeln passen hervorragend), Rosinen oder Schokostückchen verfeinern. Ein Hauch Zimt oder Kardamom im Teig verstärkt das winterliche Aroma zusätzlich. Für eine fruchtigere Note könnt ihr auch noch ein paar Apfelstücke unter den Teig heben. Und wer es besonders edel mag, kann den abgekühlten Kuchen mit einem leichten Zuckerguss überziehen oder mit Puderzucker bestäuben.
Eine weitere tolle Variation ist die Zugabe von Vollkornmehl. Dadurch wird der Kuchen noch etwas nahrhafter und bekommt eine leicht nussige Note. Achtet aber darauf, etwas mehr Flüssigkeit hinzuzufügen, da Vollkornmehl mehr Feuchtigkeit aufnimmt. Ihr könnt auch einen Teil des Apfelmuses durch anderes Fruchtmus ersetzen, zum Beispiel Birnenmus oder Pflaumenmus. So bekommt der Kuchen immer wieder einen neuen, spannenden Geschmack.
Und noch ein kleiner Tipp: Der Kuchen schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend! Bewahrt ihn einfach in einer luftdichten Dose auf, damit er nicht austrocknet. Er ist sogar perfekt zum Einfrieren geeignet, falls ihr mal eine größere Menge gebacken habt.
Also, worauf wartet ihr noch? Ran an den Ofen und backt diesen fantastischen Apfelmus-Rührkuchen! Ich bin mir sicher, er wird euch genauso begeistern wie mich. Und vergesst nicht, eure Erfahrungen mit mir zu teilen! Ich bin schon ganz gespannt darauf, zu hören, wie er euch geschmeckt hat und welche Variationen ihr ausprobiert habt. Lasst es mich wissen, welche Zutaten ihr hinzugefügt habt, um den Kuchen noch besser zu machen! Teilt eure Fotos und Kommentare auf meinen Social-Media-Kanälen – ich freue mich auf eure Rückmeldungen! Viel Spaß beim Backen und Genießen!
Apfelmus Rührkuchen Abnehmen: Rezept, Tipps & Vorteile
Saftiger Apfelmus-Rührkuchen mit Zimt und Nelken, gebacken mit Dinkelmehl und Erythrit für eine leichtere Variante. Einfach und aromatisch!
Ingredients
- 1 kg Äpfel (z.B. Boskoop, Elstar oder Cox Orange)
- 100 ml Wasser
- 1 Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
- Optional: Süßungsmittel nach Wahl (z.B. Erythrit, Stevia, Xylit)
- Optional: 1/2 TL Zimt
- 250g Apfelmus (selbstgemacht oder gekauft, ohne Zuckerzusatz)
- 100 ml Pflanzenöl (z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl)
- 3 Eier (Größe M)
- 150g Erythrit (oder anderes Süßungsmittel nach Wahl, Menge anpassen nach Geschmack)
- 250g Dinkelmehl (Type 630)
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 TL Zimt
- 1/2 TL gemahlene Nelken (optional)
- Eine Prise Salz
- Optional: 50g gehackte Nüsse (z.B. Walnüsse oder Mandeln)
- Etwas Erythrit-Puder (oder Puderzucker)
- Gehackte Nüsse
Instructions
- Äpfel vorbereiten: Zuerst die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Je kleiner die Stücke, desto schneller geht das Kochen.
- Kochen: Die Apfelstücke in einen Topf geben. Das Wasser, den Zitronensaft und die abgeriebene Zitronenschale hinzufügen. Wenn du magst, kannst du jetzt auch den Zimt dazugeben.
- Köcheln lassen: Den Topf auf den Herd stellen und die Äpfel bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Dann die Hitze reduzieren und die Äpfel zugedeckt ca. 15-20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. Rühre gelegentlich um, damit nichts anbrennt.
- Pürieren: Sobald die Äpfel weich sind, den Topf vom Herd nehmen und die Äpfel mit einem Pürierstab fein pürieren. Wenn du es lieber stückiger magst, kannst du auch nur einen Teil pürieren.
- Abschmecken: Das Apfelmus probieren und bei Bedarf mit etwas Süßungsmittel nachsüßen. Lass es abkühlen, bevor du es für den Kuchen verwendest.
- Ofen vorheizen: Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Springform (ca. 26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen oder einfetten und mit Mehl bestäuben. Das verhindert, dass der Kuchen anklebt.
- Flüssige Zutaten vermischen: In einer großen Schüssel das Apfelmus, das Öl und die Eier verrühren. Am besten geht das mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine.
- Süßungsmittel hinzufügen: Das Erythrit (oder dein bevorzugtes Süßungsmittel) dazugeben und gut unterrühren, bis es sich aufgelöst hat.
- Trockene Zutaten vermischen: In einer separaten Schüssel das Dinkelmehl, das Backpulver, den Zimt, die Nelken (falls verwendet) und das Salz vermischen.
- Trockene und flüssige Zutaten zusammenführen: Die trockenen Zutaten nach und nach zu den flüssigen Zutaten geben und dabei ständig rühren, bis ein glatter Teig entsteht. Achte darauf, nicht zu lange zu rühren, sonst wird der Kuchen zäh.
- Nüsse unterheben (optional): Wenn du Nüsse verwendest, hebe sie jetzt vorsichtig unter den Teig.
- Teig in die Form füllen: Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und gleichmäßig verteilen.
- Backen: Die Springform in den vorgeheizten Ofen schieben und den Kuchen ca. 35-45 Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also mach am besten eine Stäbchenprobe. Stecke einen Holzspieß in die Mitte des Kuchens. Wenn kein Teig daran kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.
- Abkühlen lassen: Den Kuchen nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und ca. 10 Minuten in der Form abkühlen lassen. Dann den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
- Bestreuen: Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, kannst du ihn mit etwas Erythrit-Puder (oder Puderzucker) bestreuen. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt dem Kuchen auch noch eine zusätzliche Süße.
- Nüsse dekorieren: Du kannst den Kuchen auch mit gehackten Nüssen dekorieren. Einfach die Nüsse über den Kuchen streuen.
Notes
- Du kannst das Apfelmus auch mit anderen Gewürzen wie Kardamom oder Muskatnuss verfeinern.
- Wenn du kein Dinkelmehl verwenden möchtest, kannst du auch andere Mehlsorten wie Weizenmehl (Type 405 oder 550) oder glutenfreies Mehl verwenden. Beachte aber, dass sich die Konsistenz des Teigs dadurch verändern kann.
- Die Menge des Süßungsmittels kannst du ganz nach deinem Geschmack anpassen. Probiere den Teig vor dem Backen und füge bei Bedarf noch etwas Süße hinzu.
- Um den Kuchen noch saftiger zu machen, kannst du ihn nach dem Backen mit etwas Apfelsaft oder Rum beträufeln.
- Der Apfelmus-Rührkuchen hält sich in einer luftdichten Dose ca. 3-4 Tage.
- Du kannst den Kuchen auch einfrieren. Wickle ihn dazu gut in Frischhaltefolie ein und friere ihn ein. Vor dem Verzehr langsam auftauen lassen.
- Für einen noch fruchtigeren Kuchen kannst du zusätzlich zu dem Apfelmus noch kleine Apfelstücke in den Teig geben.
- Du kannst den Kuchen auch mit Streuseln belegen. Dafür einfach Mehl, Butter, Zucker und Zimt verkneten und die Streusel vor dem Backen über den Kuchen streuen.
- Für eine festlichere Variante kannst du den Kuchen mit einer Glasur überziehen. Dafür einfach Erythrit-Puder (oder Puderzucker) mit etwas Zitronensaft verrühren und die Glasur über den Kuchen gießen.