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Apfeltaler Blech: Einfaches Rezept zum Backen

Apfeltaler Blech einfach backen – klingt das nicht himmlisch? Stell dir vor: Saftige Äpfel, eingebettet in einen buttrigen, leicht knusprigen Teig, der auf der Zunge zergeht. Ein Duft, der das ganze Haus erfüllt und sofort Kindheitserinnerungen weckt. Dieses Rezept ist mehr als nur ein Kuchen; es ist ein Stück Geborgenheit, ein Stück Tradition, das wir heute gemeinsam aufleben lassen wollen.

Apfelkuchen, in all seinen Variationen, hat eine lange und reiche Geschichte. Von einfachen Bauerngerichten bis hin zu raffinierten Konditoreikreationen – der Apfelkuchen begleitet uns seit Generationen. Und warum lieben wir ihn so sehr? Weil er einfach glücklich macht! Die Kombination aus süßen Äpfeln und dem warmen, beruhigenden Teig ist unschlagbar. Und das Beste daran: Mit diesem Rezept kannst du Apfeltaler Blech einfach backen, ganz ohne komplizierte Schritte oder exotische Zutaten.

Dieses Rezept für Apfeltaler vom Blech ist perfekt für den Sonntagskaffee, den spontanen Besuch oder einfach, um sich selbst eine Freude zu machen. Die Zubereitung ist kinderleicht und das Ergebnis ist ein Kuchen, der garantiert jedem schmeckt. Also, worauf wartest du noch? Lass uns gemeinsam in die Küche gehen und diesen köstlichen Klassiker backen!

Apfeltaler Blech einfach backen this Recipe

Zutaten:

  • Für den Teig:
    • 300g Mehl (Type 405 oder 550)
    • 150g kalte Butter, in Stücke geschnitten
    • 100g Zucker
    • 1 Ei (Größe M)
    • 1 Prise Salz
    • 2 EL kaltes Wasser (optional, je nach Konsistenz)
  • Für die Apfelfüllung:
    • 1 kg Äpfel (z.B. Boskop, Elstar oder Cox Orange), geschält, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten
    • 50g Zucker (je nach Süße der Äpfel anpassen)
    • 1 TL Zimt
    • 1 EL Zitronensaft
    • 2 EL Aprikosenmarmelade (optional, zum Bestreichen)
  • Zum Bestreuen:
    • 2 EL Mandelblättchen (optional)
    • Puderzucker (optional, zum Bestäuben nach dem Backen)

Zubereitung des Teigs:

  1. Mehl und Butter vorbereiten: Gib das Mehl in eine große Schüssel. Füge die kalten Butterstücke hinzu.
  2. Verarbeiten der Zutaten: Verarbeite Mehl und Butter mit den Händen, einem Teigmesser oder einer Küchenmaschine zu einer krümeligen Masse. Es sollten keine großen Butterstücke mehr sichtbar sein. Das ist wichtig, damit der Teig später schön mürbe wird.
  3. Zucker, Ei und Salz hinzufügen: Gib den Zucker, das Ei und eine Prise Salz zu der Mehl-Butter-Mischung.
  4. Teig kneten: Knete alle Zutaten rasch zu einem glatten Teig. Wenn der Teig zu trocken ist, kannst du esslöffelweise kaltes Wasser hinzufügen, bis er zusammenhält. Achte darauf, den Teig nicht zu lange zu kneten, da er sonst zäh werden kann.
  5. Teig ruhen lassen: Forme den Teig zu einer Kugel, wickle ihn in Frischhaltefolie und lege ihn für mindestens 30 Minuten, besser noch 1 Stunde, in den Kühlschrank. Das Ruhen ist wichtig, damit sich das Gluten entspannen kann und der Teig später leichter zu verarbeiten ist.

Zubereitung der Apfelfüllung:

  1. Äpfel vorbereiten: Schäle die Äpfel, entferne das Kerngehäuse und schneide sie in dünne Scheiben. Je dünner die Scheiben, desto gleichmäßiger garen sie später.
  2. Äpfel mischen: Gib die Apfelscheiben in eine Schüssel. Füge den Zucker, Zimt und Zitronensaft hinzu. Vermische alles gut, sodass die Äpfel gleichmäßig mit den Gewürzen bedeckt sind. Der Zitronensaft verhindert, dass die Äpfel braun werden.

Zusammenstellung und Backen:

  1. Backofen vorheizen: Heize den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Backblech vorbereiten: Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Das verhindert, dass die Apfeltaler ankleben.
  3. Teig ausrollen: Nimm den Teig aus dem Kühlschrank und halbiere ihn. Rolle eine Hälfte des Teigs auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck aus, das etwas größer ist als dein Backblech. Der Teig sollte etwa 3-4 mm dick sein.
  4. Teig auf das Blech legen: Lege den ausgerollten Teig auf das vorbereitete Backblech. Drücke den Teig leicht an den Rändern fest.
  5. Apfelfüllung verteilen: Verteile die Apfelfüllung gleichmäßig auf dem Teigboden. Achte darauf, dass die Äpfel nicht zu dicht liegen, damit sie gut durchgaren können.
  6. Zweite Teighälfte ausrollen: Rolle die zweite Hälfte des Teigs ebenfalls zu einem Rechteck aus.
  7. Teig auflegen oder Streifen schneiden: Du hast zwei Möglichkeiten: Entweder du legst den zweiten Teigdeckel komplett über die Apfelfüllung und drückst die Ränder gut fest (wie bei einem gedeckten Apfelkuchen), oder du schneidest den Teig in Streifen und legst diese gitterförmig über die Äpfel. Die Gittervariante sieht besonders hübsch aus.
  8. Teig bestreichen (optional): Wenn du möchtest, kannst du den Teigdeckel oder die Teigstreifen mit etwas verquirltem Ei oder Milch bestreichen. Das sorgt für eine schöne goldbraune Farbe.
  9. Mandeln bestreuen (optional): Bestreue die Apfeltaler mit Mandelblättchen.
  10. Backen: Backe die Apfeltaler im vorgeheizten Ofen für ca. 30-40 Minuten, oder bis der Teig goldbraun ist und die Äpfel weich sind. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also behalte die Apfeltaler im Auge.
  11. Abkühlen lassen: Nimm die Apfeltaler aus dem Ofen und lasse sie auf dem Backblech etwas abkühlen, bevor du sie in Stücke schneidest.
  12. Mit Aprikosenmarmelade bestreichen (optional): Erwärme die Aprikosenmarmelade leicht und bestreiche die noch warmen Apfeltaler damit. Das verleiht ihnen einen schönen Glanz und zusätzlichen Geschmack.
  13. Mit Puderzucker bestäuben (optional): Bestäube die abgekühlten Apfeltaler vor dem Servieren mit Puderzucker.

Tipps und Tricks:

  • Apfelsorten: Verwende am besten säuerliche Apfelsorten wie Boskop, Elstar oder Cox Orange. Diese Sorten behalten beim Backen ihre Form und geben eine schöne Säure ab, die gut zum süßen Teig passt.
  • Teig vorbereiten: Du kannst den Teig auch schon am Vortag zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lagern. So sparst du am nächsten Tag Zeit.
  • Variationen: Du kannst die Apfelfüllung nach Belieben variieren. Füge zum Beispiel Rosinen, gehackte Nüsse oder etwas Calvados hinzu.
  • Haltbarkeit: Die Apfeltaler schmecken frisch am besten, halten sich aber auch 2-3 Tage im Kühlschrank.
  • Einfrieren: Du kannst die Apfeltaler auch einfrieren. Wickle sie dazu gut in Frischhaltefolie ein und friere sie portionsweise ein. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen.
Guten Appetit!

Apfeltaler Blech einfach backen

Fazit:

Also, liebe Backfreunde, was soll ich sagen? Diese Apfeltaler vom Blech sind einfach ein Muss! Wirklich. Sie vereinen alles, was ein perfektes Gebäck ausmacht: Sie sind unglaublich saftig, herrlich aromatisch und dabei so unkompliziert in der Zubereitung, dass selbst Backanfänger strahlen werden. Die Kombination aus dem leicht säuerlichen Apfel, dem süßen Teig und dem knusprigen Topping ist einfach unwiderstehlich. Und das Beste daran? Man kann sie wunderbar vorbereiten und sie sind der Hit auf jedem Kaffeetisch, jeder Party oder einfach nur so, für den kleinen süßen Hunger zwischendurch.

Ich finde, die Einfachheit dieses Rezepts ist seine größte Stärke. Man braucht keine ausgefallenen Zutaten oder komplizierten Techniken. Alles, was man benötigt, hat man meistens schon zu Hause. Und trotzdem, das Ergebnis ist einfach umwerfend. Die Apfeltaler sind ein echter Allrounder, der sowohl warm als auch kalt schmeckt. Warm, mit einer Kugel Vanilleeis oder einem Klecks Schlagsahne, sind sie der absolute Wahnsinn. Kalt sind sie perfekt für unterwegs oder als süße Überraschung in der Lunchbox.

Serviervorschläge und Variationen:

Ihr wollt noch ein bisschen mehr Pepp in eure Apfeltaler bringen? Kein Problem! Hier sind ein paar Ideen, wie ihr das Rezept noch variieren könnt:

  • Nussig: Fügt dem Teig gehackte Nüsse hinzu, zum Beispiel Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse. Das gibt den Talern einen zusätzlichen Crunch und ein tolles Aroma.
  • Zimt-Liebe: Wer Zimt liebt, kann dem Teig oder dem Apfelbelag noch eine ordentliche Prise Zimt hinzufügen. Das passt einfach perfekt zu Äpfeln!
  • Schokoladig: Für Schokoladenfans: Gebt ein paar Schokostückchen in den Teig oder beträufelt die fertigen Taler mit geschmolzener Schokolade.
  • Fruchtig: Anstatt Äpfel könnt ihr auch andere Früchte verwenden, zum Beispiel Birnen, Pflaumen oder Beeren.
  • Streusel-Upgrade: Verfeinert die Streusel mit gehackten Nüssen, Kokosraspeln oder einer Prise Zimt.

Ihr seht, die Möglichkeiten sind endlos! Lasst eurer Kreativität freien Lauf und probiert aus, was euch am besten schmeckt. Und vergesst nicht: Selbstgemacht schmeckt einfach am besten! Ich bin mir sicher, dass ihr mit diesem Rezept für Apfeltaler Blech einfach backen eure Familie und Freunde begeistern werdet. Es ist ein Rezept, das man immer wieder gerne backt, weil es so einfach ist und so gut schmeckt.

Also, worauf wartet ihr noch? Schwingt den Kochlöffel und backt eure eigenen Apfeltaler! Ich bin schon ganz gespannt auf eure Ergebnisse. Teilt eure Erfahrungen und Fotos gerne mit mir! Lasst mich wissen, wie euch die Apfeltaler geschmeckt haben und welche Variationen ihr ausprobiert habt. Ich freue mich auf eure Kommentare und Anregungen! Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Und denkt daran: Backen ist Liebe! Und diese Apfeltaler sind ein Liebesbeweis, der von Herzen kommt.


Apfeltaler Blech: Einfaches Rezept zum Backen

Knusprige Apfeltaler mit mürbem Teig und saftiger Apfelfüllung, verfeinert mit Zimt und Mandeln. Ein herbstlicher Genuss!

Prep Time30 Minuten
Cook Time30-40 Minuten
Total Time60 Minuten
Category: Nachspeise
Yield: 1 Backblech (ca. 12 Stücke)
Save This Recipe

Ingredients

  • 300g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 150g kalte Butter, in Stücke geschnitten
  • 100g Zucker
  • 1 Ei (Größe M)
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL kaltes Wasser (optional, je nach Konsistenz)
  • 1 kg Äpfel (z.B. Boskop, Elstar oder Cox Orange), geschält, entkernt und in dünne Scheiben geschnitten
  • 50g Zucker (je nach Süße der Äpfel anpassen)
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Aprikosenmarmelade (optional, zum Bestreichen)
  • 2 EL Mandelblättchen (optional)
  • Puderzucker (optional, zum Bestäuben nach dem Backen)

Instructions

  1. Mehl in eine Schüssel geben, kalte Butterstücke hinzufügen.
  2. Mit Händen, Teigmesser oder Küchenmaschine zu einer krümeligen Masse verarbeiten.
  3. Zucker, Ei und Salz hinzufügen.
  4. Rasch zu einem glatten Teig verkneten. Bei Bedarf esslöffelweise kaltes Wasser hinzufügen. Nicht zu lange kneten!
  5. Zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten (besser 1 Stunde) kühlen.
  6. Äpfel schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
  7. Mit Zucker, Zimt und Zitronensaft vermischen.
  8. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  9. Backblech mit Backpapier auslegen.
  10. Teig halbieren. Eine Hälfte auf bemehlter Fläche zu einem Rechteck ausrollen (3-4 mm dick).
  11. Auf das Backblech legen und leicht andrücken.
  12. Apfelfüllung gleichmäßig darauf verteilen.
  13. Zweite Teighälfte ausrollen.
  14. Entweder als Deckel über die Füllung legen (Ränder festdrücken) oder in Streifen schneiden und gitterförmig auflegen.
  15. Optional: Mit verquirltem Ei oder Milch bestreichen.
  16. Optional: Mit Mandelblättchen bestreuen.
  17. Im vorgeheizten Ofen 30-40 Minuten backen, bis der Teig goldbraun und die Äpfel weich sind.
  18. Etwas abkühlen lassen, in Stücke schneiden.
  19. Optional: Mit erwärmter Aprikosenmarmelade bestreichen.
  20. Optional: Mit Puderzucker bestäuben.

Notes

  • Apfelsorten: Säuerliche Sorten wie Boskop, Elstar oder Cox Orange eignen sich am besten.
  • Teig vorbereiten: Kann am Vortag zubereitet und über Nacht gekühlt werden.
  • Variationen: Rosinen, gehackte Nüsse oder Calvados zur Füllung geben.
  • Haltbarkeit: Frisch am besten, hält sich aber 2-3 Tage im Kühlschrank.
  • Einfrieren: Gut in Frischhaltefolie einwickeln und portionsweise einfrieren. Bei Zimmertemperatur auftauen lassen.

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