Rezept_feenkuesse.html – dieser einzigartige Titel kündigt ein wahres Backerlebnis an, das Ihre Geschmacksknospen auf eine zauberhafte Reise entführen wird. Haben Sie jemals von einem Gebäck geträumt, das so zart ist, dass es auf der Zunge zergeht wie ein flüchtiger Kuss? Dann sind Feenküsse genau das Richtige für Sie! Diese kleinen, luftigen Wunder sind weit mehr als nur Kekse; sie sind ein Stück traditionelle Backkunst, das oft mit festlichen Anlässen und gemütlichen Kaffeetafeln in Verbindung gebracht wird. Ihre Herkunft mag in der Einfachheit alter Familienrezepte liegen, doch ihre Beliebtheit ist ungebrochen, weil sie Generationen mit ihrem unwiderstehlichen Geschmack und ihrer unvergleichlichen Textur verzaubern. Man liebt sie für ihre himmlische Süße, die leichte Konsistenz und das Versprechen eines kleinen Glücksmoments bei jedem Bissen. Es ist die perfekte Wahl für alle, die eine delikate Leckerei suchen, die sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt.
Tauchen Sie ein in die Welt der zarten Feenküsse!
Die Zubereitung dieses Gebäckes ist eine wunderbare Möglichkeit, traditionelle Backkunst zu erleben und etwas wirklich Besonderes zu schaffen. Ich persönlich finde, dass das Endergebnis – diese kleinen, luftigen Baiser-Küsschen, die oft mit einem Hauch Schokolade veredelt werden – jede Mühe wert ist. Sie sind ideal zum Teilen mit Freunden und Familie oder als elegante Ergänzung zu jeder Festlichkeit. Dieses Rezept_feenkuesse.html bietet Ihnen die perfekte Anleitung, um diese süßen Wunder selbst zu backen und ein Stück Backgeschichte zu bewahren, das garantiert für Begeisterung sorgen wird.
Zutaten:
- Für die Baisers (Feenküsse):
- 4 große Eiweiße (Zimmertemperatur ist entscheidend!)
- 250 g sehr feiner Backzucker (Puderzucker geht auch, aber feiner Kristallzucker ist oft besser)
- 1 Teelöffel Maisstärke (Maizena)
- 1 Teelöffel weißer Essig oder Zitronensaft (hilft bei der Stabilisierung)
- Eine Prise Salz
- Optional: 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt oder Vanillezucker für zusätzliches Aroma
- Für die leichte Mascarpone-Creme-Füllung:
- 250 g Mascarpone, gekühlt
- 200 g kalte Schlagsahne (mindestens 30 % Fett)
- 50 g Puderzucker (oder nach Geschmack)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt
- Abrieb einer halben Bio-Zitrone (optional, für eine frische Note)
- Für die Garnitur und Fruchteinlage:
- 200-250 g frische Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren – gemischt ist besonders schön)
- Optional: Frische Minzblättchen zum Dekorieren
- Etwas Puderzucker zum Bestäuben vor dem Servieren
Vorbereitung der Baisers (Feenküsse):
- Ofen vorbereiten und Backbleche auslegen: Heizen Sie Ihren Backofen auf eine sehr niedrige Temperatur vor. Wir brauchen nur etwa 100 °C Ober-/Unterhitze oder sogar 90 °C Umluft. Der Schlüssel zu perfekten Baisers ist nicht das Backen, sondern das Trocknen. Legen Sie zwei Backbleche mit Backpapier aus. Wenn Sie möchten, können Sie mit einem Bleistift kleine Kreise (ca. 4-5 cm Durchmesser) auf die Rückseite des Backpapiers zeichnen, um eine gleichmäßige Größe Ihrer Baisers zu gewährleisten. Lassen Sie dabei ausreichend Abstand, da sich die Baisers beim Aufspritzen leicht ausdehnen können.
- Eiweiße trennen und vorbereiten: Trennen Sie die Eiweiße sehr sorgfältig von den Eigelben. Es darf absolut kein Eigelb in das Eiweiß gelangen, da dies das Aufschlagen verhindert. Geben Sie die Eiweiße zusammen mit einer kleinen Prise Salz in eine sehr saubere, fettfreie Rührschüssel. Eine Glasschüssel oder Edelstahlschüssel ist hier ideal.
- Eiweiße anschlagen: Beginnen Sie, die Eiweiße mit einem Handmixer oder einer Küchenmaschine auf mittlerer Stufe zu schlagen. Schlagen Sie so lange, bis sie weiß und schaumig sind und weiche Spitzen bilden. Das kann ein paar Minuten dauern, haben Sie Geduld.
- Zucker langsam einrieseln lassen: Sobald die Eiweiße weiche Spitzen bilden, erhöhen Sie die Geschwindigkeit des Mixers auf hoch. Lassen Sie den feinen Backzucker nun esslöffelweise und ganz langsam in einem dünnen Strahl in die schlagenden Eiweiße rieseln. Dies ist ein entscheidender Schritt: Das langsame Hinzufügen ermöglicht es dem Zucker, sich vollständig aufzulösen und sorgt für eine stabile, glänzende Baiser-Masse. Jeder Löffel Zucker sollte sich vollständig aufgelöst haben, bevor der nächste hinzugefügt wird. Schlagen Sie weiter, bis der gesamte Zucker eingearbeitet ist und die Masse sehr steif, glänzend und formstabil ist. Wenn Sie eine kleine Menge der Masse zwischen Daumen und Zeigefinger reiben, sollten keine Zuckerkristalle mehr zu spüren sein. Dies wird als “steife Spitzen” oder “Eischnee mit steifen Spitzen” bezeichnet.
- Stabilisatoren hinzufügen: Reduzieren Sie die Geschwindigkeit des Mixers auf niedrig. Fügen Sie nun die Maisstärke und den Essig oder Zitronensaft hinzu. Diese Zutaten wirken als Stabilisatoren und helfen, die Struktur des Baisers zu festigen und ein Zusammenfallen zu verhindern. Wenn Sie Vanilleextrakt verwenden, fügen Sie diesen jetzt ebenfalls hinzu. Mischen Sie alles nur kurz, bis es gerade so eingearbeitet ist. Überschlagen Sie die Masse nicht in diesem Stadium.
- Baisers aufspritzen: Füllen Sie die fertige Baiser-Masse in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle oder einer runden Tülle Ihrer Wahl. Spritzen Sie nun kleine Baiser-Küsse (ca. 4-5 cm Durchmesser) auf die vorbereiteten Backbleche. Versuchen Sie, sie so gleichmäßig wie möglich zu formen. Sie können auch einfach zwei Teelöffel verwenden, um kleine Häufchen zu formen, falls Sie keinen Spritzbeutel zur Hand haben. Für Feenküsse ist es schön, wenn sie eine leichte Kuhle in der Mitte haben, die später die Füllung aufnehmen kann.
- Baisers trocknen lassen: Schieben Sie die Backbleche vorsichtig in den vorgeheizten Ofen. Lassen Sie die Baisers für mindestens 1,5 bis 2 Stunden trocknen. Wichtig: Öffnen Sie die Ofentür während der ersten Stunde nicht, um einen Temperaturabfall zu vermeiden, der die Baisers zum Reißen bringen könnte. Nach der Backzeit schalten Sie den Ofen aus und lassen die Baisers bei geschlossener Ofentür vollständig im restlichen Ofen aushärten und abkühlen. Dies kann weitere 1-2 Stunden dauern oder sogar über Nacht, wenn Sie die Tür nur einen Spalt offen lassen. Diese lange Abkühlphase ist entscheidend für die Knusprigkeit!
- Abkühlen und aufbewahren: Nehmen Sie die vollständig abgekühlten Baisers vorsichtig vom Backpapier. Sie sollten sich leicht lösen lassen und innen hohl oder sehr trocken sein. Lagern Sie die fertigen Baisers in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur, bis Sie sie füllen möchten. Sie halten sich so mehrere Tage, bleiben aber am knusprigsten, wenn sie zeitnah verbraucht werden. Feuchtigkeit ist der größte Feind von Baisers!
Zubereitung der Füllung:
- Mascarpone-Creme-Basis vorbereiten: Geben Sie die gekühlte Mascarpone, den Puderzucker, den Vanilleextrakt und den Zitronenabrieb (falls verwendet) in eine Rührschüssel. Schlagen Sie diese Zutaten mit dem Handmixer auf mittlerer Stufe kurz cremig. Achten Sie darauf, die Mascarpone nicht zu lange zu schlagen, da sie sonst gerinnen könnte. Es geht nur darum, alles zu einer glatten Masse zu verbinden und den Zucker aufzulösen. Die frische Zitronennote verleiht der Füllung eine wunderbare Leichtigkeit, die hervorragend zu den süßen Baisers und den Beeren passt.
- Sahne steif schlagen: In einer separaten, sehr sauberen und kalten Schüssel schlagen Sie die kalte Schlagsahne mit sauberen Rührbesen steif. Achten Sie darauf, dass die Sahne wirklich kalt ist, das erleichtert das Steifschlagen erheblich. Schlagen Sie sie, bis sie feste Spitzen bildet. Seien Sie hier ebenfalls vorsichtig, die Sahne nicht zu überschlagen, da sie sonst körnig wird.
- Füllung vermischen: Heben Sie nun die geschlagene Sahne vorsichtig und in zwei Portionen unter die Mascarpone-Mischung. Verwenden Sie einen Spatel und arbeiten Sie mit sanften Bewegungen von unten nach oben, um möglichst viel Volumen zu erhalten. Die Füllung sollte locker, luftig und cremig sein. Probieren Sie die Creme und passen Sie gegebenenfalls die Süße an, indem Sie noch etwas Puderzucker hinzufügen. Diese leichte, aber dennoch reichhaltige Creme ist das Herzstück unserer Feenküsse.
- Beeren vorbereiten: Waschen Sie die frischen Beeren vorsichtig und tupfen Sie sie gut trocken. Falls Sie große Erdbeeren verwenden, schneiden Sie diese in kleinere Stücke, die gut in die Baiser-Hälften passen. Kleinere Beeren wie Himbeeren oder Heidelbeeren können ganz bleiben. Ein schönes Gemisch aus verschiedenen Beeren bietet nicht nur farblich, sondern auch geschmacklich eine tolle Vielfalt.
Das Zusammensetzen der Feenküsse:
Jetzt kommt der schönste Teil – das Füllen und Dekorieren unserer kleinen Kunstwerke!
- Baiser-Hälften vorbereiten: Suchen Sie sich jeweils zwei Baiser-Hälften aus, die von Größe und Form her gut zusammenpassen. Dies ist wichtig, damit die gefüllten Feenküsse später stabil stehen und schön aussehen. Wenn Ihre Baisers sehr unregelmäßig geworden sind, ist das überhaupt kein Problem; das verleiht ihnen nur noch mehr handgemachten Charme!
- Füllung aufspritzen oder löffeln: Füllen Sie die zubereitete Mascarpone-Creme in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle. Nehmen Sie eine der ausgewählten Baiser-Hälften und spritzen Sie eine großzügige Menge der Creme in die Mitte oder über die gesamte Oberfläche der flachen Seite. Wenn Sie keinen Spritzbeutel haben, können Sie die Creme auch einfach mit einem kleinen Löffel auftragen. Wir wollen hier nicht geizen, die Füllung ist ein Hauptbestandteil des Geschmacks!
- Beeren hinzufügen: Platzieren Sie nun einige der vorbereiteten frischen Beeren vorsichtig auf der Creme. Verteilen Sie sie so, dass sie gut sichtbar sind, aber auch fest in der Creme sitzen, damit sie nicht herausrutschen. Ein Mix aus Farben macht die Feenküsse besonders ansprechend. Denken Sie daran, dass die Säure der Beeren eine wunderbare Balance zur Süße der Baisers und der Cremigkeit der Füllung bildet.
- Zweite Baiser-Hälfte auflegen: Setzen Sie die zweite passende Baiser-Hälfte vorsichtig und leicht schräg auf die Creme und die Beeren. Drücken Sie nicht zu fest, da die Baisers sehr zerbrechlich sind und leicht zerbrechen könnten. Die Creme sollte dabei leicht zwischen den beiden Hälften hervorquellen, das sieht appetitlich aus.
- Garnieren und fertigstellen: Stellen Sie die gefüllten Feenküsse auf eine Servierplatte. Wenn Sie möchten, können Sie sie mit ein paar frischen Minzblättchen garnieren, die einen schönen Farbtupfer setzen und ein frisches Aroma hinzufügen. Kurz vor dem Servieren können Sie die Feenküsse noch leicht mit Puderzucker bestäuben, das verleiht ihnen einen märchenhaften, wie von Feenstaub überzogenen Look.
- Kühlen und Genießen: Die fertiggestellten Feenküsse sollten idealerweise vor dem Servieren für mindestens 30 Minuten, besser noch 1-2 Stunden, im Kühlschrank durchziehen. Dies hilft der Creme, sich zu festigen, und die Aromen können sich wunderbar verbinden. Allerdings sollten Sie sie nicht zu lange im Kühlschrank lagern, da die Baisers sonst mit der Zeit weich werden und ihre Knusprigkeit verlieren. Am besten schmecken sie, wenn sie maximal 1-2 Stunden vor dem Servieren gefüllt und dann gekühlt werden. Diese zarten Feenküsse sind ein wahrer Genuss und ein optisches Highlight auf jeder Kaffeetafel oder als leichtes Dessert.
Wichtige Tipps und Variationen für perfekte Feenküsse:
Um Ihre Feenküsse wirklich märchenhaft zu machen, gibt es ein paar Dinge zu beachten und natürlich auch Raum für kreative Abwandlungen. Perfektion liegt oft im Detail!
Tipps für makellose Baisers:
- Absolut fettfreie Utensilien: Dies kann nicht oft genug betont werden. Schon der kleinste Fettrückstand auf der Schüssel oder den Rührbesen verhindert, dass das Eiweiß richtig steif wird. Waschen Sie alles gründlich mit Spülmittel und wischen Sie es bei Bedarf zusätzlich mit etwas Essig oder Zitronensaft ab.
- Eiweiße bei Zimmertemperatur: Kalte Eiweiße schlagen sich nicht so gut auf. Nehmen Sie die Eier etwa 30 Minuten bis 1 Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank.
- Geduld beim Zuckereinrieseln: Der Zucker muss sich vollständig auflösen, um eine stabile und glänzende Eischneemasse zu erhalten. Wenn Sie zu schnell sind, bleiben die Baisers klebrig oder fallen zusammen.
- Niedrige Ofentemperatur und langes Trocknen: Baisers werden nicht gebacken, sondern getrocknet. Eine zu hohe Temperatur führt zu braunen, zähen Baisers, während eine niedrige Temperatur sie langsam aushärtet und sie wunderbar knusprig und weiß bleiben lässt. Das Abkühlen im ausgeschalteten Ofen ist ebenso wichtig wie das Trocknen selbst.
- Luftdichte Lagerung: Feuchtigkeit ist der Erzfeind des Baisers. Sobald sie fertig sind und abgekühlt, bewahren Sie sie in einem luftdichten Behälter auf, bis sie gefüllt werden.
Anpassung der Füllung:
- Leichtere Alternativen: Statt Mascarpone könnten Sie auch Quark oder Frischkäse verwenden, um die Füllung etwas leichter zu gestalten. Achten Sie hier auf einen hohen Fettgehalt, damit die Creme ausreichend Stabilität bekommt. Ein Schuss Likör (z.B. Orangenlikör) kann der Creme ebenfalls eine raffinierte Note verleihen.
- Süße und Aroma: Variieren Sie die Menge des Puderzuckers je nach Ihrem persönlichen Geschmack und der Süße der verwendeten Beeren. Auch andere Aromen wie Rosenwasser, Orangenblütenwasser oder ein Hauch Tonkabohne können die Füllung veredeln.
- Fruchtaustausch: Sie können jede Art von Beeren verwenden, die Sie mögen oder die gerade Saison haben. Auch klein geschnittene Pfirsiche, Mangostücke oder Kiwi passen hervorragend, bringen aber durch ihren höheren Wassergehalt die Baisers schneller zum Weichwerden.
Servier- und Lagerhinweise:
- Optimaler Zeitpunkt zum Füllen: Füllen Sie die Feenküsse am besten erst 1-2 Stunden vor dem Servieren. Länger gefüllt verlieren die Baisers ihre Knusprigkeit, da die Creme und die Früchte Feuchtigkeit abgeben.
- Kühl servieren: Die Feenküsse schmecken am besten leicht gekühlt.
- Nicht für lange Lagerung: Gefüllte Feenküsse sind nicht gut lagerfähig. Planen Sie, sie am selben Tag zu verbrauchen, an dem sie gefüllt wurden. Ungestopfte Baisers halten sich hingegen mehrere Tage in einem luftdichten Behälter.
Kreative Variationen für Ihre Feenküsse:
- Schokoladen-Feenküsse: Geben Sie ein paar Esslöffel Kakao zur Baiser-Masse oder schmelzen Sie etwas Zartbitterschokolade und ziehen Sie diese vorsichtig unter die fast fertige Eischneemasse, um marmorierte oder leicht schokoladige Baisers zu erhalten. Füllen Sie diese dann mit einer Schoko-Ganache und Kirschen.
- Exotische Feenküsse: Verwenden Sie eine Mango-Passionsfrucht-Creme als Füllung und frische exotische Früchte wie Ananasstücke oder Passionsfruchtkerne.
- Zitrus-Feenküsse: Fügen Sie dem Baiser-Teig feinen Zitronenabrieb hinzu und füllen Sie die Feenküsse mit einer Lemon Curd und einer leichten Joghurt-Sahne-Creme.
- Nussige Note: Streuen Sie kurz vor dem Trocknen der Baisers ein paar gehackte Mandeln oder Pistazien über die aufgespritzte Masse. Dies verleiht ihnen nicht nur eine schöne Textur, sondern auch ein zusätzliches Aroma.
Mit diesen Tipps und Variationsmöglichkeiten können Sie Ihre Feenküsse immer wieder neu erfinden und zu einem unvergesslichen Dessert oder Gebäck für Ihre Liebsten machen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!
Fazit:
Nachdem wir nun gemeinsam die wunderbare Reise der Zubereitung dieser zauberhaften Feenküsse durchschritten haben, hoffe ich von Herzen, dass Sie genauso begeistert von diesem Gebäck sind wie ich. Es ist nicht nur ein Rezept, das uns in die Welt der feinen Aromen entführt, sondern auch eines, das mit relativ wenig Aufwand ein Maximum an Freude bereitet. Ich persönlich empfinde das Backen dieser kleinen Köstlichkeiten als eine wahre Meditation – das präzise Abmessen, das liebevolle Vermengen der Zutaten und schließlich der verlockende Duft, der sich im ganzen Haus ausbreitet, sind einfach unbezahlbar.
Warum dieses Rezept ein absolutes Muss ist? Ganz einfach: Die Feenküsse zeichnen sich durch ihre unvergleichliche Zartheit aus. Sie schmelzen förmlich auf der Zunge und hinterlassen einen wunderbar süßen, doch niemals übermächtigen Geschmack, der Lust auf mehr macht. Die Kombination aus der knusprigen äußeren Schicht und dem weichen, fast luftigen Inneren ist einfach perfekt ausbalanciert. Sie sind das ideale Gebäck für alle Gelegenheiten – ob zum gemütlichen Kaffee am Nachmittag, als elegantes Dessert auf einer Festtafel oder einfach als kleiner Genussmoment für zwischendurch. Die Zubereitung ist zudem erstaunlich unkompliziert, was sie auch für Backanfänger zu einem Erfolgserlebnis macht. Man benötigt keine ausgefallenen Zutaten oder komplizierte Techniken, um diese kleinen Wunderwerke zu kreieren. Es ist ein Rezept, das beweist, dass die besten Dinge oft die einfachsten sind, wenn sie mit Liebe und den richtigen Handgriffen zubereitet werden.
Servierideen und Variationen für Ihre Feenküsse
Die Vielseitigkeit der Feenküsse ist ein weiterer Grund, warum sie in meinem Repertoire einen festen Platz gefunden haben. Ich liebe es, mit ihnen zu experimentieren und neue Geschmackserlebnisse zu entdecken:
Klassisch und elegant
Am liebsten serviere ich die Feenküsse ganz klassisch zu einer frisch gebrühten Tasse Kaffee oder einem aromatischen Tee. Ihre zarte Süße harmoniert hervorragend mit der leichten Bitterkeit des Getränks. Für eine elegante Präsentation arrangiere ich sie gerne auf einer Etagere oder einer hübschen Kuchenplatte, vielleicht bestäubt mit etwas Puderzucker oder einer zarten Schokoladenverzierung. Sie eignen sich auch hervorragend als kleines Geschenk, liebevoll verpackt in einer kleinen Schachtel oder einem Glas – ein persönliches Mitbringsel, das immer gut ankommt.
Kreative Geschmacksvariationen
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf! Statt Vanille können Sie zum Beispiel etwas Zitronen- oder Orangenabrieb in den Teig geben, um eine frische, zitrusartige Note zu erhalten. Auch Gewürze wie eine Prise Kardamom, Zimt oder gemahlener Ingwer verleihen den Feenküssen eine spannende Wendung, besonders in der Herbst- und Winterzeit. Für Schokoladenliebhaber empfehle ich, einen Teil des Mehls durch Kakao zu ersetzen oder kleine Schokoladenstückchen in den Teig zu rühren. Ein Hauch von Rum- oder Mandelextrakt kann ebenfalls eine neue Dimension eröffnen. Ich habe auch schon einmal versucht, gehackte Pistazien oder Mandeln unter den Teig zu mischen, was eine wunderbare Textur und einen feinen Nussgeschmack ergibt.
Dekorationen, die verzaubern
Für eine besonders festliche Optik können Sie die abgekühlten Feenküsse zur Hälfte in geschmolzene Schokolade tauchen und diese dann mit gehackten Nüssen, Kokosflocken oder bunten Zuckerstreuseln verzieren. Ein einfacher Zuckerguss, angerührt mit Zitronensaft oder einem Schuss Likör, kann ebenfalls eine köstliche Ergänzung sein. Auch ein kleiner Klecks Marmelade oder Lemon Curd auf der Oberseite, kurz vor dem Servieren, verwandelt die Feenküsse in kleine Törtchen. Denken Sie auch an essbare Blüten für eine frühlingshafte oder sommerliche Note – sie sehen wunderschön aus und sind ein echter Hingucker auf jeder Kaffeetafel.
Trauen Sie sich! Ich ermutige Sie von ganzem Herzen, dieses wunderbare Rezept selbst auszuprobieren. Es ist eine Freude, diese kleinen Kunstwerke zu backen und noch viel mehr eine Freude, sie zu genießen. Sie werden sehen, wie schnell diese Feenküsse zu einem Liebling in Ihrer Backstube avancieren. Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Erfahrungen und Ihre persönlichen Variationen! Teilen Sie Ihre Kreationen mit mir und der Community – ich freue mich über Kommentare, Fotos und jede Art von Feedback. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Backen teilen und diese kleinen Feenküsse zu einem unvergesslichen Genussmoment machen. Ich freue mich schon darauf zu hören, wie Ihnen dieses spezielle Rezept, das wir hier als ‘Rezept_feenkuesse.html’ detailliert beschrieben haben, geschmeckt hat und welche neuen Ideen Sie vielleicht selbst entwickelt haben. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Feenküsse Rezept
Zauberhafte kleine Kekse, die mit Mürbeteig, einer Toffifee-Füllung und einer Baiserhaube verzaubern. Eine süße Versuchung für jede Kaffeetafel.
Zutaten
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200 g Weizenmehl
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60 g Zucker
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1 Päckchen Vanillezucker
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100 g Butter
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2 Eigelb
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1 Prise Salz
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45 Stück Toffifee
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2 Eiweiß
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1 Spritzer Zitronensaft
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150 g Zucker
Anweisungen
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Step 1
Mürbeteigzutaten (Mehl, 60g Zucker, Vanillezucker, Butter, Eigelb, Salz) zu Teig kneten, in Folie wickeln und 1 Std. kühlen. -
Step 2
Ofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. -
Step 3
Gekühlten Teig ausrollen, 45 Kreise ausstechen. Auf Backpapier legen, je ein Toffifee mittig platzieren. -
Step 4
Eiweiß mit Zitronensaft und 150g Zucker ca. 5 Min. steif schlagen. Eischnee in Spritzbeutel füllen und Tupfen auf die Toffifeekekse spritzen. -
Step 5
Kekse 18 Minuten backen.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




