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Mandarinen Muffins backen: Das einfache Rezept für saftige Muffins

Mandarinen Muffins backen ist einfacher als du denkst und das Ergebnis ist einfach himmlisch! Stell dir vor: Saftige, fluffige Muffins, die mit dem frischen, sonnigen Aroma von Mandarinen gefüllt sind. Ein einziger Bissen und du wirst dich fühlen, als würdest du in einen sonnigen Wintertag beißen. Diese kleinen Köstlichkeiten sind nicht nur unglaublich lecker, sondern auch perfekt für jeden Anlass – ob als süßer Snack für zwischendurch, als Highlight auf dem Sonntagsbrunch oder als liebevolles Mitbringsel für Freunde und Familie.

Mandarinen haben eine lange und faszinierende Geschichte. Ursprünglich aus China stammend, haben sie sich über die ganze Welt verbreitet und sind heute ein fester Bestandteil vieler Küchen. In der chinesischen Kultur symbolisieren Mandarinen Glück und Wohlstand, was sie zu einem beliebten Geschenk macht. Und wer könnte Glück und Wohlstand nicht in Form eines köstlichen Muffins gebrauchen?

Was macht Mandarinen Muffins backen so unwiderstehlich? Es ist die perfekte Kombination aus Süße und Säure, die die Geschmacksknospen verwöhnt. Die saftige Textur, die durch die Mandarinenstücke entsteht, macht jeden Bissen zu einem Erlebnis. Und das Beste daran? Sie sind unglaublich einfach und schnell zubereitet. Selbst Backanfänger können mit diesem Rezept im Handumdrehen ein beeindruckendes Ergebnis erzielen. Also, worauf wartest du noch? Lass uns gemeinsam in die Welt der Mandarinen Muffins eintauchen und ein bisschen Sonnenschein in unsere Küche zaubern!

Mandarinen Muffins backen this Recipe

Ingredients:

  • 250g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 120ml Milch
  • 80ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
  • 1 Ei (Größe M)
  • Saft und Abrieb von 2 Mandarinen (unbehandelt)
  • 1 Dose Mandarinen (Abtropfgewicht ca. 175g), gut abgetropft
  • Optional: Puderzucker zum Bestäuben

Vorbereitung:

  1. Ofen vorheizen: Heiz deinen Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Wenn du einen Umluftherd hast, kannst du ihn auf 160°C einstellen.
  2. Muffinform vorbereiten: Lege eine Muffinform mit Papierförmchen aus. Wenn du keine Papierförmchen hast, kannst du die Form auch gut einfetten und mit Mehl bestäuben, damit die Muffins später nicht kleben bleiben.
  3. Mandarinen vorbereiten: Wasche die Mandarinen heiß ab und trockne sie gut. Reibe die Schale von beiden Mandarinen ab (nur die äußere, orange Schicht, nicht das Weiße darunter, da es bitter schmeckt). Presse dann den Saft aus den Mandarinen.
  4. Dosenmandarinen abtropfen lassen: Öffne die Dose mit den Mandarinen und lasse sie in einem Sieb gut abtropfen. Tupfe sie eventuell noch mit Küchenpapier trocken, damit sie den Teig nicht zu feucht machen.

Teig zubereiten:

  1. Trockene Zutaten mischen: In einer großen Schüssel vermischst du das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker, das Backpulver, das Natron und das Salz. Achte darauf, dass alles gut vermischt ist, damit sich das Backpulver und Natron gleichmäßig verteilen.
  2. Feuchte Zutaten mischen: In einer separaten Schüssel verrührst du die Milch, das Öl, das Ei, den Mandarinensaft und den Mandarinenabrieb. Verrühre alles gut, bis eine homogene Flüssigkeit entsteht.
  3. Trockene und feuchte Zutaten zusammenführen: Gib die feuchten Zutaten zu den trockenen Zutaten und verrühre alles nur so lange, bis sich die Zutaten gerade eben verbunden haben. Wichtig: Nicht zu lange rühren, da der Teig sonst zäh werden kann. Es ist okay, wenn noch ein paar kleine Mehlklümpchen zu sehen sind.
  4. Mandarinenstücke unterheben: Hebe die abgetropften Mandarinenstücke vorsichtig unter den Teig. Verteile sie gleichmäßig, damit jeder Muffin später ein paar leckere Mandarinenstücke enthält.

Backen:

  1. Muffinformen füllen: Fülle den Teig gleichmäßig in die vorbereiteten Muffinformen. Am besten geht das mit einem Eisportionierer oder zwei Löffeln. Fülle die Förmchen etwa zu 2/3, da die Muffins beim Backen noch aufgehen.
  2. Backen: Schiebe die Muffinform in den vorgeheizten Ofen und backe die Muffins für ca. 20-25 Minuten. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren, also behalte sie im Auge.
  3. Stäbchenprobe: Um zu überprüfen, ob die Muffins fertig sind, stichst du mit einem Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins. Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, sind die Muffins fertig gebacken.
  4. Abkühlen lassen: Nimm die Muffinform aus dem Ofen und lasse die Muffins für ein paar Minuten in der Form abkühlen. Danach kannst du sie auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.

Optional: Verzieren

  1. Puderzucker: Wenn du möchtest, kannst du die abgekühlten Muffins mit Puderzucker bestäuben. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern gibt den Muffins auch noch eine zusätzliche Süße.
  2. Glasur: Du kannst auch eine einfache Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft (oder Mandarinensaft) anrühren und die Muffins damit beträufeln.
  3. Dekoration: Verziere die Muffins mit frischen Mandarinenstücken oder kleinen Zuckerstreuseln. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Tipps und Tricks:

  • Mandarinenaroma verstärken: Für einen noch intensiveren Mandarinengeschmack kannst du etwas Mandarinenöl (Aromaöl) in den Teig geben. Aber Vorsicht, nur ein paar Tropfen, da es sehr intensiv ist.
  • Teig vorbereiten: Du kannst den Teig auch schon am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So sparst du dir am nächsten Tag Zeit. Achte aber darauf, dass du die Mandarinenstücke erst kurz vor dem Backen unterhebst, damit sie nicht zu viel Saft abgeben.
  • Muffins aufbewahren: Die Muffins halten sich in einer luftdichten Dose ca. 2-3 Tage frisch. Du kannst sie auch einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen.
  • Variationen: Du kannst die Muffins auch mit anderen Früchten variieren, z.B. mit Blaubeeren, Himbeeren oder Schokostückchen.
  • Glutenfreie Variante: Für eine glutenfreie Variante kannst du das Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen. Achte darauf, dass die Mehlmischung für Kuchen geeignet ist.
  • Vegane Variante: Für eine vegane Variante kannst du das Ei durch einen Ei-Ersatz (z.B. Apfelmus oder Leinsamen-Ei) ersetzen und die Milch durch eine pflanzliche Milchalternative (z.B. Sojamilch, Mandelmilch oder Hafermilch).
Warum Natron im Rezept?

Natron, auch bekannt als Backsoda, ist ein Triebmittel, das in Kombination mit Säure (in diesem Fall der Mandarinensaft) eine chemische Reaktion auslöst, die Kohlendioxid freisetzt. Dieses Kohlendioxid sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und die Muffins schön locker und fluffig werden. Das Backpulver unterstützt diesen Effekt zusätzlich.

Warum die trockenen und feuchten Zutaten getrennt mischen?

Das getrennte Mischen der trockenen und feuchten Zutaten ist wichtig, um eine Übermischung des Teigs zu vermeiden. Wenn man die trockenen Zutaten direkt mit den feuchten Zutaten vermischt, kann es leicht passieren, dass man zu lange rührt. Dadurch wird das Gluten im Mehl aktiviert, was zu einem zähen Teig führt. Durch das getrennte Mischen und anschließende vorsichtige Zusammenführen der Zutaten wird das Gluten weniger stark aktiviert und die Muffins werden schön zart und locker.

Die richtige Temperatur beim Backen

Die Backtemperatur ist entscheidend für das Gelingen der Muffins. Eine zu hohe Temperatur kann dazu führen, dass die Muffins außen zu schnell braun werden, während sie innen noch nicht durchgebacken sind. Eine zu niedrige Temperatur kann dazu führen, dass die Muffins zu trocken werden. Die angegebene Temperatur von 180°C Ober-/Unterhitze bzw. 160°C Umluft ist ein guter Richtwert. Es ist aber wichtig, die Backzeit im Auge zu behalten und gegebenenfalls anzupassen, da jeder Ofen anders ist.

Die Stäbchenprobe – der ultimative Test

Die Stäbchenprobe ist der sicherste Weg, um festzustellen, ob die Muffins fertig gebacken sind. Stecke ein Holzstäbchen in die Mitte eines Muffins. Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, sind die Muffins fertig. Wenn noch Teig am Stäbchen kleben bleibt, backe die Muffins noch ein paar Minuten länger und wiederhole die Stäbchenprobe.

Das Abkühlen – ein wichtiger Schritt

Das Abkühlen ist ein wichtiger Schritt,

Mandarinen Muffins backen

Fazit:

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für Mandarinen Muffins backen begeistern! Diese kleinen Kuchen sind wirklich ein Muss für jeden, der saftige, fruchtige und unglaublich leckere Backwaren liebt. Die Kombination aus dem zarten Teig und der spritzigen Mandarine ist einfach unschlagbar. Und das Beste daran? Sie sind so einfach und schnell zubereitet, dass sie auch perfekt für spontanen Besuch oder einen gemütlichen Sonntagnachmittag sind.

Warum diese Mandarinen Muffins ein Muss sind:

Diese Muffins sind mehr als nur ein süßer Snack. Sie sind ein kleines Stück Glück, das man sich jederzeit gönnen kann. Der Duft, der beim Backen durch die Küche zieht, ist einfach himmlisch und weckt sofort Kindheitserinnerungen. Und der Geschmack? Einfach unwiderstehlich! Die Mandarinen verleihen den Muffins eine wunderbare Frische und Saftigkeit, die sie von anderen Muffins abhebt. Sie sind nicht zu süß, sondern perfekt ausbalanciert und schmecken sowohl warm als auch kalt hervorragend.

Serviervorschläge und Variationen:

Die Mandarinen Muffins sind pur schon ein Genuss, aber natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten, sie noch zu verfeinern. Wie wäre es zum Beispiel mit einem leckeren Frischkäse-Frosting? Oder einer Glasur aus Puderzucker und Mandarinensaft? Auch ein paar gehackte Mandeln oder Pistazien passen hervorragend dazu. Für eine weihnachtliche Note könnt ihr dem Teig noch etwas Zimt, Kardamom oder Nelken hinzufügen. Und wer es besonders schokoladig mag, kann ein paar Schokostückchen unter den Teig mischen. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und probiert aus, was euch am besten schmeckt!

Hier sind noch ein paar konkrete Ideen:

  • Mit Streuseln: Vor dem Backen einfach ein paar Streusel auf die Muffins geben.
  • Mit Mandarinen-Kompott: Serviert die Muffins mit einem selbstgemachten Mandarinen-Kompott.
  • Als Dessert: Kombiniert die Muffins mit einer Kugel Vanilleeis und einem Schuss Grand Marnier.
  • Für Kinder: Verziert die Muffins mit bunten Zuckerstreuseln und kleinen Mandarinen-Spalten.

Ich bin mir sicher, dass ihr von diesem Rezept begeistert sein werdet. Es ist einfach, schnell und das Ergebnis ist einfach köstlich. Also, worauf wartet ihr noch? Holt die Zutaten aus dem Schrank und legt los! Ich bin schon gespannt auf eure Kreationen und freue mich darauf, von euren Erfahrungen zu hören. Teilt eure Fotos und Kommentare gerne auf meinen Social-Media-Kanälen. Lasst mich wissen, wie euch die Mandarinen Muffins backen gelungen ist und welche Variationen ihr ausprobiert habt. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Ich bin mir sicher, dass diese Muffins bald zu euren Lieblingsrezepten gehören werden. Sie sind einfach perfekt für jeden Anlass und bringen garantiert ein Lächeln auf jedes Gesicht. Also, ran an den Ofen und lasst euch von diesem köstlichen Rezept verzaubern!


Mandarinen Muffins backen: Das einfache Rezept für saftige Muffins

Saftige und fluffige Mandarinen-Muffins mit frischem Mandarinengeschmack. Perfekt für den Nachmittagstee oder als süße Leckerei zwischendurch.

Prep Time20 Minuten
Cook Time20-25 Minuten
Total Time45 Minuten
Category: Nachspeise
Yield: 12 Muffins
Save This Recipe

Ingredients

  • 250g Mehl (Type 405 oder 550)
  • 100g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 120ml Milch
  • 80ml Pflanzenöl (z.B. Sonnenblumenöl oder Rapsöl)
  • 1 Ei (Größe M)
  • Saft und Abrieb von 2 Mandarinen (unbehandelt)
  • 1 Dose Mandarinen (Abtropfgewicht ca. 175g), gut abgetropft
  • Optional: Puderzucker zum Bestäuben

Instructions

  1. Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze (oder 160°C Umluft) vorheizen.
  2. Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder einfetten und bemehlen.
  3. Mandarinen heiß waschen, abtrocknen, Schale abreiben und Saft auspressen.
  4. Dosenmandarinen abtropfen lassen und eventuell mit Küchenpapier trocken tupfen.
  5. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Natron und Salz vermischen.
  6. In einer separaten Schüssel Milch, Öl, Ei, Mandarinensaft und -abrieb verrühren.
  7. Feuchte Zutaten zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange verrühren, bis sich alles gerade eben verbunden hat (nicht zu lange rühren!).
  8. Abgetropfte Mandarinenstücke vorsichtig unterheben.
  9. Teig gleichmäßig in die Muffinformen füllen (ca. 2/3 voll).
  10. Im vorgeheizten Ofen ca. 20-25 Minuten backen.
  11. Stäbchenprobe machen: Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, sind die Muffins fertig.
  12. Muffins in der Form kurz abkühlen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.
  13. Mit Puderzucker bestäuben.
  14. Eine Glasur aus Puderzucker und Zitronen- oder Mandarinensaft anrühren und die Muffins damit beträufeln.
  15. Mit frischen Mandarinenstücken oder Zuckerstreuseln dekorieren.

Notes

  • Mandarinenaroma verstärken: Etwas Mandarinenöl (Aromaöl) in den Teig geben (nur wenige Tropfen!).
  • Teig vorbereiten: Teig am Vortag zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Mandarinenstücke erst kurz vor dem Backen unterheben.
  • Muffins aufbewahren: In einer luftdichten Dose ca. 2-3 Tage frisch halten oder einfrieren.
  • Variationen: Mit anderen Früchten (Blaubeeren, Himbeeren, Schokostückchen) variieren.
  • Glutenfreie Variante: Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen.
  • Vegane Variante: Ei durch Ei-Ersatz (Apfelmus, Leinsamen-Ei) und Milch durch pflanzliche Milchalternative ersetzen.
  • Warum Natron? Natron reagiert mit der Säure im Mandarinensaft und sorgt für lockere Muffins.
  • Trockene und feuchte Zutaten getrennt mischen: Verhindert eine Übermischung des Teigs und sorgt für zarte Muffins.
  • Die richtige Temperatur: Die angegebene Temperatur ist ein Richtwert, die Backzeit kann je nach Ofen variieren.
  • Die Stäbchenprobe: Der sicherste Weg, um festzustellen, ob die Muffins fertig sind.
  • Das Abkühlen: Wichtig, damit die Muffins nicht zusammenfallen.

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