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Vegane Reispfanne Gemüse: Das einfache und leckere Rezept

Vegane Reispfanne Gemüse: Klingt das nicht herrlich? Stell dir vor: Eine dampfende, duftende Pfanne voller knackigem Gemüse, perfekt gewürztem Reis und Aromen, die dich direkt in ferne Länder entführen. Diese Reispfanne ist nicht nur ein Fest für die Sinne, sondern auch ein echter Alleskönner in der Küche!

Reispfannen haben eine lange Tradition in der asiatischen Küche, insbesondere in China und Japan. Sie sind ein Symbol für gemeinsames Essen und die Kunst, aus einfachen Zutaten etwas Besonderes zu zaubern. Ursprünglich wurden sie oft zubereitet, um Reste zu verwerten und so eine nahrhafte Mahlzeit für die ganze Familie zu kreieren. Heute sind sie ein beliebtes Gericht auf der ganzen Welt, weil sie so unglaublich vielseitig sind.

Was macht eine Vegane Reispfanne Gemüse so unwiderstehlich? Es ist die perfekte Kombination aus Texturen: der weiche Reis, das knackige Gemüse, die würzige Soße. Und natürlich der Geschmack! Die Aromen von Sojasauce, Ingwer und Knoblauch harmonieren wunderbar mit dem frischen Gemüse. Aber das Beste daran ist, dass du sie ganz nach deinem Geschmack anpassen kannst. Ob du es lieber scharf, süß oder herzhaft magst – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Außerdem ist sie super schnell und einfach zubereitet, ideal also für den Feierabend oder wenn du einfach keine Lust hast, lange in der Küche zu stehen. Lass uns gemeinsam diese köstliche und gesunde Mahlzeit zubereiten!

Vegane Reispfanne Gemüse this Recipe

Ingredients:

  • 2 Tassen gekochter Reis (am besten vom Vortag)
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 gelbe Paprika, gewürfelt
  • 1 Zucchini, gewürfelt
  • 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Brokkoli, in Röschen geteilt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 100g Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 100g Erbsen (frisch oder gefroren)
  • 2 EL Sojasauce (oder Tamari für glutenfreie Variante)
  • 1 EL Reisessig
  • 1 TL Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Sesamöl
  • Pflanzenöl zum Anbraten (z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl)
  • Sesamsamen zum Garnieren (optional)
  • Gehackte Frühlingszwiebeln zum Garnieren (optional)
  • Chiliflocken nach Geschmack (optional)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Vorbereitung der Zutaten:

  1. Gemüse vorbereiten: Wasche und schneide alle Gemüsesorten wie oben beschrieben. Das Vorbereiten aller Zutaten im Voraus ist wichtig, da das Gericht schnell zubereitet wird, sobald du mit dem Kochen beginnst.
  2. Reis vorbereiten: Wenn du keinen Reis vom Vortag hast, koche den Reis nach Packungsanweisung und lasse ihn abkühlen. Am besten eignet sich Reis, der etwas trockener ist, da er beim Anbraten nicht so schnell zusammenklebt.
  3. Sauce vorbereiten: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Reisessig, Ahornsirup und Sesamöl verrühren. Stelle die Sauce beiseite.

Der Kochprozess:

  1. Anbraten von Zwiebeln und Knoblauch: Erhitze in einer großen Pfanne oder einem Wok etwas Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Füge die gehackte Zwiebel hinzu und brate sie an, bis sie glasig ist (ca. 3-5 Minuten). Füge dann den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate alles für weitere 1-2 Minuten an, bis es duftet. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, da er sonst bitter wird.
  2. Gemüse hinzufügen: Füge die Karotten und den Brokkoli hinzu und brate sie für ca. 3-4 Minuten an. Diese Gemüsesorten brauchen etwas länger zum Garen. Füge dann die Paprika und die Zucchini hinzu und brate alles für weitere 3-4 Minuten an, bis das Gemüse bissfest ist.
  3. Champignons hinzufügen: Füge die Champignons hinzu und brate sie an, bis sie weich sind und leicht gebräunt (ca. 5 Minuten). Champignons geben beim Anbraten Flüssigkeit ab, die verdunsten sollte.
  4. Erbsen hinzufügen: Füge die Erbsen hinzu und brate sie für 1-2 Minuten mit. Wenn du gefrorene Erbsen verwendest, achte darauf, dass sie aufgetaut sind, bevor du sie hinzufügst.
  5. Reis hinzufügen: Schiebe das Gemüse an den Rand der Pfanne oder des Woks und gib den gekochten Reis in die Mitte. Brate den Reis für ca. 3-5 Minuten an, bis er leicht gebräunt und knusprig ist. Verwende einen Pfannenwender, um den Reis immer wieder aufzubrechen und zu wenden.
  6. Sauce hinzufügen: Gieße die vorbereitete Sauce über den Reis und das Gemüse. Verrühre alles gut, so dass der Reis und das Gemüse gleichmäßig mit der Sauce bedeckt sind.
  7. Würzen und Abschmecken: Schmecke die Reispfanne mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken (falls gewünscht) ab. Rühre alles gut um und lasse die Reispfanne noch für 1-2 Minuten köcheln, damit sich die Aromen gut verbinden.

Servieren:

  1. Anrichten: Verteile die vegane Reispfanne auf Tellern oder in Schüsseln.
  2. Garnieren: Garniere die Reispfanne mit Sesamsamen und gehackten Frühlingszwiebeln.
  3. Servieren: Serviere die Reispfanne heiß. Sie schmeckt sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage.

Tipps und Variationen:

  • Tofu oder Tempeh hinzufügen: Für eine proteinreichere Variante kannst du gewürfelten Tofu oder Tempeh anbraten und zur Reispfanne hinzufügen.
  • Andere Gemüsesorten verwenden: Du kannst das Gemüse nach Belieben variieren. Gut geeignet sind zum Beispiel Paprika in verschiedenen Farben, Zuckerschoten, Pak Choi oder Spinat.
  • Nüsse hinzufügen: Für einen zusätzlichen Crunch kannst du geröstete Cashewnüsse oder Erdnüsse über die Reispfanne streuen.
  • Scharfe Sauce hinzufügen: Wenn du es gerne scharf magst, kannst du etwas Sriracha oder Gochujang zur Sauce hinzufügen.
  • Limettensaft hinzufügen: Ein Spritzer Limettensaft am Ende verleiht der Reispfanne eine frische Note.
  • Reiswahl: Verwende am besten Langkornreis oder Jasminreis für dieses Gericht. Brauner Reis funktioniert auch, benötigt aber eine längere Kochzeit.
  • Vorbereitung: Du kannst das Gemüse und die Sauce im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So sparst du Zeit beim Kochen.
  • Reste: Die Reispfanne schmeckt auch am nächsten Tag noch gut. Du kannst sie im Kühlschrank aufbewahren und in der Mikrowelle oder in der Pfanne aufwärmen.
Weitere Ideen für deine Reispfanne:

Diese vegane Reispfanne ist ein vielseitiges Gericht, das du ganz nach deinem Geschmack anpassen kannst. Experimentiere mit verschiedenen Gemüsesorten, Saucen und Toppings, um deine eigene Lieblingsvariante zu kreieren. Viel Spaß beim Kochen und Genießen!

Guten Appetit!

Vegane Reispfanne Gemüse

Fazit:

Also, was soll ich sagen? Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Rezept für die Vegane Reispfanne Gemüse so richtig Appetit machen! Ich bin wirklich überzeugt, dass ihr es lieben werdet. Es ist nicht nur super einfach und schnell zubereitet, sondern auch unglaublich vielseitig und gesund. Die Kombination aus knackigem Gemüse, aromatischem Reis und der leckeren Soße ist einfach unschlagbar. Und das Beste daran: Es ist komplett vegan!

Warum ihr diese Reispfanne unbedingt ausprobieren müsst? Weil sie ein echter Allrounder ist! Sie ist perfekt für ein schnelles Mittagessen unter der Woche, ein entspanntes Abendessen am Wochenende oder sogar als Meal Prep für die ganze Woche. Sie ist vollgepackt mit Vitaminen und Mineralstoffen, die euch Energie geben und eurem Körper guttun. Und sie ist so lecker, dass selbst Gemüsemuffel begeistert sein werden!

Serviervorschläge und Variationen:

Die Vegane Reispfanne Gemüse ist schon für sich genommen ein echtes Highlight, aber natürlich könnt ihr sie auch noch nach Herzenslust variieren und an eure persönlichen Vorlieben anpassen. Hier sind ein paar Ideen:

  • Tofu oder Tempeh: Für eine extra Portion Protein könnt ihr gewürfelten und angebratenen Tofu oder Tempeh hinzufügen.
  • Nüsse und Samen: Geröstete Erdnüsse, Cashews oder Sesamkörner sorgen für einen tollen Crunch und zusätzlichen Geschmack.
  • Frische Kräuter: Gehackter Koriander, Petersilie oder Schnittlauch verleihen der Reispfanne eine frische Note.
  • Scharfe Soße: Wer es gerne etwas schärfer mag, kann ein paar Tropfen Sriracha oder Chiliöl hinzufügen.
  • Andere Gemüsesorten: Experimentiert mit eurem Lieblingsgemüse! Brokkoli, Blumenkohl, Paprika, Zucchini oder Pilze passen hervorragend in die Reispfanne.
  • Ananas: Für eine süß-saure Variante könnt ihr Ananasstücke hinzufügen.
  • Kokosmilch: Für eine cremigere Konsistenz könnt ihr einen Schuss Kokosmilch in die Soße geben.

Ihr seht, die Möglichkeiten sind endlos! Lasst eurer Kreativität freien Lauf und kreiert eure eigene, ganz persönliche Vegane Reispfanne Gemüse.

Meine Bitte an euch:

Ich bin so gespannt darauf, wie euch die Reispfanne schmeckt! Probiert das Rezept unbedingt aus und lasst mich wissen, was ihr davon haltet. Teilt eure Erfahrungen, eure Variationen und eure Fotos mit mir! Ich freue mich über jedes Feedback und jede Inspiration. Ihr könnt mir gerne einen Kommentar unter dem Artikel hinterlassen oder eure Kreationen auf Social Media mit dem Hashtag #VeganeReispfanneGemüse teilen. Lasst uns gemeinsam eine leckere und gesunde Community aufbauen!

Ich bin mir sicher, dass diese Vegane Reispfanne Gemüse zu einem echten Lieblingsgericht in eurer Küche werden wird. Sie ist einfach, schnell, vielseitig und unglaublich lecker. Also, worauf wartet ihr noch? Ran an den Herd und losgekocht! Ich wünsche euch viel Spaß beim Zubereiten und guten Appetit!

Und denkt daran: Kochen soll Spaß machen! Lasst euch nicht stressen, experimentiert und genießt den Prozess. Mit diesem Rezept für die Vegane Reispfanne Gemüse habt ihr eine tolle Grundlage, um eure eigenen kulinarischen Meisterwerke zu kreieren. Ich bin gespannt, was ihr daraus macht!


Vegane Reispfanne Gemüse: Das einfache und leckere Rezept

Schnelle und einfache vegane Reispfanne mit frischem Gemüse, ideal zur Resteverwertung und für eine gesunde Mahlzeit.

Prep Time20 Minuten
Cook Time20 Minuten
Total Time40 Minuten
Category: Abendessen
Yield: 4 Portionen
Save This Recipe

Ingredients

  • 2 Tassen gekochter Reis (am besten vom Vortag)
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 gelbe Paprika, gewürfelt
  • 1 Zucchini, gewürfelt
  • 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
  • 1 Brokkoli, in Röschen geteilt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 100g Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 100g Erbsen (frisch oder gefroren)
  • 2 EL Sojasauce (oder Tamari für glutenfreie Variante)
  • 1 EL Reisessig
  • 1 TL Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
  • 1/2 TL Sesamöl
  • Pflanzenöl zum Anbraten (z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl)
  • Sesamsamen zum Garnieren (optional)
  • Gehackte Frühlingszwiebeln zum Garnieren (optional)
  • Chiliflocken nach Geschmack (optional)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Instructions

  1. Gemüse vorbereiten: Wasche und schneide alle Gemüsesorten wie oben beschrieben. Das Vorbereiten aller Zutaten im Voraus ist wichtig, da das Gericht schnell zubereitet wird, sobald du mit dem Kochen beginnst.
  2. Reis vorbereiten: Wenn du keinen Reis vom Vortag hast, koche den Reis nach Packungsanweisung und lasse ihn abkühlen. Am besten eignet sich Reis, der etwas trockener ist, da er beim Anbraten nicht so schnell zusammenklebt.
  3. Sauce vorbereiten: In einer kleinen Schüssel Sojasauce, Reisessig, Ahornsirup und Sesamöl verrühren. Stelle die Sauce beiseite.
  4. Anbraten von Zwiebeln und Knoblauch: Erhitze in einer großen Pfanne oder einem Wok etwas Pflanzenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Füge die gehackte Zwiebel hinzu und brate sie an, bis sie glasig ist (ca. 3-5 Minuten). Füge dann den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate alles für weitere 1-2 Minuten an, bis es duftet. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, da er sonst bitter wird.
  5. Gemüse hinzufügen: Füge die Karotten und den Brokkoli hinzu und brate sie für ca. 3-4 Minuten an. Diese Gemüsesorten brauchen etwas länger zum Garen. Füge dann die Paprika und die Zucchini hinzu und brate alles für weitere 3-4 Minuten an, bis das Gemüse bissfest ist.
  6. Champignons hinzufügen: Füge die Champignons hinzu und brate sie an, bis sie weich sind und leicht gebräunt (ca. 5 Minuten). Champignons geben beim Anbraten Flüssigkeit ab, die verdunsten sollte.
  7. Erbsen hinzufügen: Füge die Erbsen hinzu und brate sie für 1-2 Minuten mit. Wenn du gefrorene Erbsen verwendest, achte darauf, dass sie aufgetaut sind, bevor du sie hinzufügst.
  8. Reis hinzufügen: Schiebe das Gemüse an den Rand der Pfanne oder des Woks und gib den gekochten Reis in die Mitte. Brate den Reis für ca. 3-5 Minuten an, bis er leicht gebräunt und knusprig ist. Verwende einen Pfannenwender, um den Reis immer wieder aufzubrechen und zu wenden.
  9. Sauce hinzufügen: Gieße die vorbereitete Sauce über den Reis und das Gemüse. Verrühre alles gut, so dass der Reis und das Gemüse gleichmäßig mit der Sauce bedeckt sind.
  10. Würzen und Abschmecken: Schmecke die Reispfanne mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken (falls gewünscht) ab. Rühre alles gut um und lasse die Reispfanne noch für 1-2 Minuten köcheln, damit sich die Aromen gut verbinden.
  11. Anrichten: Verteile die vegane Reispfanne auf Tellern oder in Schüsseln.
  12. Garnieren: Garniere die Reispfanne mit Sesamsamen und gehackten Frühlingszwiebeln.
  13. Servieren: Serviere die Reispfanne heiß. Sie schmeckt sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage.

Notes

  • Tofu oder Tempeh hinzufügen: Für eine proteinreichere Variante kannst du gewürfelten Tofu oder Tempeh anbraten und zur Reispfanne hinzufügen.
  • Andere Gemüsesorten verwenden: Du kannst das Gemüse nach Belieben variieren. Gut geeignet sind zum Beispiel Paprika in verschiedenen Farben, Zuckerschoten, Pak Choi oder Spinat.
  • Nüsse hinzufügen: Für einen zusätzlichen Crunch kannst du geröstete Cashewnüsse oder Erdnüsse über die Reispfanne streuen.
  • Scharfe Sauce hinzufügen: Wenn du es gerne scharf magst, kannst du etwas Sriracha oder Gochujang zur Sauce hinzufügen.
  • Limettensaft hinzufügen: Ein Spritzer Limettensaft am Ende verleiht der Reispfanne eine frische Note.
  • Reiswahl: Verwende am besten Langkornreis oder Jasminreis für dieses Gericht. Brauner Reis funktioniert auch, benötigt aber eine längere Kochzeit.
  • Vorbereitung: Du kannst das Gemüse und die Sauce im Voraus zubereiten und im Kühlschrank aufbewahren. So sparst du Zeit beim Kochen.
  • Reste: Die Reispfanne schmeckt auch am nächsten Tag noch gut. Du kannst sie im Kühlschrank aufbewahren und in der Mikrowelle oder in der Pfanne aufwärmen.

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